Besuch PAMELA ROSENKRANZ, LUCY DODD & OTTO PIENE in der Galerie Sprüth Magers

24. Mai, 2017, 15 Uhr

Vielen Dank an die stellvertretende Galeriedirektorin Judith Plodeck für ihre Einführung in die Geschichte und das Programm von SPRÜTH MAGERS und für ihre Führung für unsere TeilnehmerInnen durch die Ausstellungen SHE HAS NO MOUTH von Pamela Rosenkranz, LAKE IN THE SKY von Lucy Dodd & LIGHT BALLET von Otto Piene.

Ausstellungsdauer: 29. April – 10./17. Juni 2017
Ort:
SPRÜTH MAGERS Berlin
Öffnungszeiten:
Dienstag – Samstag, 11 – 18 Uhr
Adresse:
Oranienburger Straße 18, 10178 Berlin

She Has No Mouth ist die erste Einzelausstellung von Pamela Rosenkranz bei Sprüth Magers, Berlin. Rosenkranz zeigt neben einer Serie von neuen Gemälden eine Installation mit Licht, Duft und Sound. Wie schon in früheren Arbeiten beschäftigt sich die Künstlerin mit biologischen und evolutionären Erkenntnissen und untersucht die Beziehung von Materialität und Immaterialität sowie die Wirkung von Pigmenten und Pheromonen, Mikroben, Farben und Gerüchen.“

„Sprüth Magers präsentiert erstmals eine Einzelausstellung mit neuen Arbeiten von Lucy Dodd. Die Künstlerin, die in ihren Arbeiten untersucht, inwieweit sich Abstraktion als spirituelle Sprache einsetzen lässt, schafft mit vier Gemälden, Arbeiten auf Papier und einer Stuhl-Skulptur einen ritualisierten Raum, in dem Ausstellungsstücke und Betrachter zu Protagonisten eines hochkomplexen Theaters der Signifikate werden.“

Otto Pienes Umgang mit Licht entwickelte sich in den späten 1950er Jahren aus Experimenten mit Drucktechniken auf Leinwand: Dem Künstler dienten durchlöcherte Platten als Schablonen um Raster aus kleinen, erhabenen Pigmentpunkten auf die Oberfläche der Leinwand zu bringen. In seinen frühen Werken benutzte Piene diese perforierten Rastersiebe als von Hand gehaltene Vorrichtungen, durch die das Licht einer Kerze schien. An die Stelle solch eher rudimentärer Mittel trat bald ein sehr viel komplexeres Instrumentarium: Bereits um 1960/61 versammelten sich Metallblenden, Scheiben, Motoren, Zeitschaltuhren und rotierende elektrische Lichtquellen, um in raumfüllenden Installationen zu Höchstformen aufzulaufen. Eine Auswahl dieser Werke ist in Form eines Lichtballets in der Ausstellung zu sehen. Als erste Ausstellung des Künstlers in der Galerie markiert diese die Zusammenarbeit von Sprüth Magers und dem Nachlass von Otto Piene.“ (Textauszüge aus den Pressemitteilungen: Courtesy SPRÜTH MAGERS Berlin)

Weitere Informationen auf der SPRÜTH MAGERS Webseite.

2018-09-14T14:02:09+02:00