Team

Ralf Schmitt
Ralf SchmittDirektor & Gründer
Ralf Schmitt (*1964) lebt und arbeitet in Berlin. Er studierte von 1985 bis ’89 Kommunikationsdesign an der Fachhochschule Würzburg und von 1989 bis ’95 Freie Kunst an der Städelschule in Frankfurt/M bei Prof. Hermann Nitsch. Von 1998 bis 2008 betrieb er den Projektraum „Förderkoje®” in Berlin. Von 2005 – 2015 war er Mitbegründer, geschäftsführender Gesellschafter und Kodirektor der PREVIEW BERLIN ART FAIR. Seit 2008 ist er Gründer und künstlerischer Gastgeber von „MyVisit.to”. Er ist einer der Mitinitiatoren der 2012 gegründeten BERLIN ART WEEK, sowie der 2014 zum ersten Mal veranstalteten ART WEISSENSEE. Von 2013 – 2016 unterrichtete er an der Weißensee Kunsthochschule Berlin. Seit 2015 ist er Mitbegründer, geschäftsführender Gesellschafter und Kodirektor des BERLIN ART INSTITUTs.

www.MyVisit.to
www.previewberlin.com
www.artweissensee.de

Stephanie Jünemann
Stephanie JünemannDirektorin & Gründerin
Stephanie Jünemann (*1963) lebt und arbeitet in Berlin. Von 1989 bis 1995 studierte sie Freie Kunst in der Kunsthochschule der Universität Kassel in der interdisziplinären Klasse von Prof. Norbert Radermacher und besuchte die philosophischen Vorträge und Seminare von Prof. Dr. Hannes Böhringer. Von 2000 bis 2006 arbeitete sie als künstlerisch-wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Norbert Radermacher in der Kunsthochschule Kassel und von 2010 bis 2012 als Vertretungsprofessorin in der Basisklasse. Von 2009 – 2014 war sie auch im Bereich Kunst & Bildung in Berliner Schulen aktiv, wo sie künstlerische Projekte mit Kindern und Jugendlichen realisierte. Seit 2015 ist sie Mitbegründerin, geschäftsführende Gesellschafterin und Kodirektorin des BERLIN ART INSTITUTs.

www.SJuenemann.de
www.Ku-Bi.st

Unsere GastdozentInnen

Wir arbeiten mit einem Pool aus KünstlerInnen, KuratorInnen, KritikerInnen und AutorInnen zusammen. Zugeschnitten auf die spezifischen Bedürfnisse und Interessen der TeilnehmerInnen am Studioprogramm wählen wir sie aus und bitten sie, einen Gastvortrag zu halten, die künstlerische Arbeit zu diskutieren oder ein Seminar abzuhalten. Die GastdozentInnen der künstlerischen Disziplinen arbeiten mit unterschiedlichen Medien wie Malerei, Bildhauerei, Zeichnung, Film/Video, Installation, Fotografie, Illustration, Intervention und Performance.
Geboren 1971 in Salzburg, lebt in Berlin.
Er studierte an den Akademien der Bildenden Künste in Wien und Athen.

Seine Arbeiten wurden unter anderen an folgenden Orten gezeigt:
Galerie Krinzinger/Wien, Derek Eller Gallery/New York, Nina Menocal Gallery/Mexico City, Bonner Kunstverein/Bonn, Bawag Contemporary/Wien, Museum der Moderne/Salzburg, Marta/Herford, Neuer Berliner Kunstverein, …

Seine Arbeit wurde unter anderem mit dem Grossen Salzburger Kunstpreis und dem Villa Romana Preis ausgezeichnet.

www.christianschwarzwald.net

Born 1965 in Wuerzburg, Germany
Lives and works in Berlin

Education
Staatliche Akademie der Bildenden Kuenste Karlsruhe, Germany (sculpture)
Johann-Wolfgang-Goethe Universitaet, Frankfurt/Main (medicine)
Staatliche Hochschule fuer Bildende Kuenste «Staedelschule» Frankfurt/Main (painting)
Since 1993 freelance artist in Berlin
2001-03 Teaching visual arts (painting) at the Universitaet der Künste, Berlin

Exhibitions
since1994 many solo and group shows in Germany, France, Czech Republic, Belgium, Austria, Great Britain, Norway, Ucraine, China and USA.

Commissions/Collections
Staatsgalerie Stuttgart/D, National Theater Prague/CZ, Deutsches Historisches Museum Berlin/D, Max-Planck-Institut Mainz/D, Musée La Piscine Roubaix/F, Berliner Dom (Kathedral)/D, Museum Montanelli Prague/CZ, Schwules Museum Berlin/D, Sammlung Deutsche Bank Frankfurt/Main/D, ManMuseum Berlin/D Faro Collection Stavanger/NO, Tom of Finland Foundation Los Angeles/US, Leo Kuelbs Collection New York/US

www.kaiteichert.de

geb. 1963 in Zeil/Main
Künstler und Kommunikationsdesigner (FH)
lebt und arbeitet nach Stationen in Bamberg, Köln und Münster
seit 2000 in Berlin

– Seit 2010 Leitung der Medienwerkstatt des Vereins Vincentino e.V.
– Seit 2006 Gründung des Designbüros und Kunstateliers »RAUMbilder«
– Seit 1985 als selbständiger Künstler und Mediendesigner tätig

www.raumbilder.com

1963 geboren in Hamburg
1980 – 1986 Bau- und Möbeltischler in Freiburg, Genf und Berlin
1986 – 1991 Studium Hochschule für Bildende Künste, Hamburg bei Kai Sudek und an der Städelschule Frankfurt am Main bei Stephan Balkenhol und Ulrich Rückriem
seit 2011 Professur für künstlerische Selbstorganisation, Wertsteigerung und Ausstellungskonzeption an der Kunsthochschule Weißensee in Berlin
lebt und arbeitet in Baden-Baden und Berlin

PREISE / STIPENDIEN

2005 Kunstpreis der Stadt Bühl
2002 Arbeitsstipendium der Stiftung Kunstfonds
2000 Kunstpreis der Stadt Baden-Baden

www.thaddaeus-hueppi.de

Geboren 1984 in Northeim, Deutschland
Lebt und arbeitet in Berlin, Kassel und Hattorf am Harz

Ausbildung
2012 Meisterschülerin Urs Lüthi
2012 Examen mit Auszeichnung; Urs Lüthi, Joel Baumann
2011 Gaststudentin John Bock Karlsruhe
2011 Residency und Workshoporganisation, Art Academy Hangzhou, China, DAAD Stipendium 2010 Kunsthochschule Kassel, Porf. Urs Lüthi, Joel Baumann, Bjorn Melhus
2008 University of Finearts, Taiwan, resedency/ research year in New York City
2007 Kunsthochschule Kassel, Prof Bjorn Melhus
2006 Kunsthochschule Kassel, Prof. Else Gabriel
2005 Kunsthochschule Kassel, Prof. Eva Maria Schön
2004 Abitur, Gymnasium Corvinianum

Stipendien und Preise:
2014 Künstlerdorf Schöppingen, Projektstipendium
2014 Canale Grande, Urbahne Künste Ruhr, Arbeitsstipendium 2013 Preis der Zippelstiftung, Kasseler Kunstpreis
2012 DAAD Reise Stipendium China
2010 Preis des Unternehmenspark Kassel
2008 DAAD Stipendium für Workshop Taiwan

www.annschomburg.info


geboren 1978 in Dresden, DDR, seit 2003 in Berlin
Bildhauerin, vor allem im Bereich Luft- und Raumfahrt

Freie Kunst/ Bildhauerei – Meisterschülerin 2010 – Kunsthochschule Berlin Weissensee,
Kunstgeschichte und Literatur – Dr. phil. 2010 – Technische Universität Dresden,
University of East Anglia Norwich, U.K., Universita Cattolica Milano, Italien (Erasmus)

Kunsthochschule Berlin Weissensee: Gastprofessorin (2013-15), Gastdozentin (2012/13) Lehrauftrag (2011/12) – fachübergreifender Lehrbereich in der “Kunsthalle am Hamburger Platz” // Technische Universität Dresden: Lehrauftrag Kunstpädagogik (2011/12), Wissenschaftliche Mitarbeit Kunstgeschichte (2009/10) Lehrauftrag Kunst und Gestaltung (2005-08)

Preise/ Stipendien (Auswahl)
2012 – Atelierförderung BBK Berlin, 2011 – DAAD Reisestipendium Russland,
2010 – Elsa-Neumann-Stipendium des Landes Berlin, 2010 – Absolventenpreis Philosophische Fakultät TU Dresden, 2009 – Mart-Stam-Preis, 2005 – Studienstiftung des Deutschen Volkes

Ausstellungen und Projekte
in Deutschland, Serbien, Slowenien, Russland, Österreich, Schweiz, Italien, Dänemark, Finnland, Schweden, Ecuador, USA

silvialorenz.wordpress.com

geb. 1959 in München, lebt und arbeitet in Berlin
1980-1986 Architekturstudium in München
1990-1996 Studium an der Hochschule für Bildende Künste (Städelschule) in Frankfurt am Main bei Martin Kippenberger, Peter Cook und Thomas Bayrle

Ausstellungen (Auswahl)

2014
„Blitz“, Apartment Draschan, Wien – Berlin
Gruppenausstellung mit Martin Städeli, Thaddäus Hüppi, Marc Bijl, Catherine Lorent u.a.
“Schlecker I” SpeckerGroup, Berlin
Gruppenausstellung mit Alexandra Baumgartner, Thomas Draschan, Marcus Weber u.a.
Raw Art Fair, Rotterdam, Skulpturenpräsentation, Livingstone Gallery, Den Haag
“Uhu” und “UTA”, Ausstellungsprojekte der Kunsthochschule Weissensee zur Art Week, Berlin

2013
„yes or no“, works on paper and sculptures, Livingstone Gallery, Den Haag (Einzelausstellung)
„Face the Face“, Livingstone Gallery, Den Haag
„Group Show“, Galerie Sebastian Brandl, Köln

2012
„On the road again“ Livingstone Gallery, Den Haag
Gruppenausstellung mit Jan Dibbets, Birgit Vewer, James Brown, Jörg Immendorf u.a.
„zeigen“, Galerie Sebastian Brandl

2011
„Deserted Ideologies“, Livingstone Gallery, Den Haag (Einzelausstellung)
„Drawings and Paintings”” The Volta Show NY, (Einzelpräsentation)
“Lokalkosmos“, Gallery Sebastian Brandl, Köln (Einzelausstellung)

2010
“Rock, Paper, Scissors”, Livingstone Gallery, Den Haag
Gruppenausstellung mit James Brown, Jannis Kounellis, Raquel Maulwurf u.a.

2009
„Not strictly platonic“, Galerie Sebastian Brandl, Köln (Einzelausstellung)
„Heidi im Land von Martin Kippenberger“, Collection Rausch, Goethe-Institut Bordeaux
„Good Constellation / Clear Vision“, Galerie Jürgen Wolfstädter, Frankfurt a. M. (Einzelausstellung)

1971 geboren in München, aufgewachsen in Bamberg
1994 Studium an der Burg Giebichenstein,
Hochschule für Kunst und Design, Halle/Saale,
bei Prof. Una H. Moehrke
1996 Studium an der Kunstakademie Münster
bei Prof. Timm Ulrichs
2000 Meisterschüler bei Prof. Timm Ulrichs
Diplom Freie Kunst (Bildhauerei/Totalkunst)
2000 Gründung des Felixleiter – Raum für Kunst, Berlin (Projektraum bis 2002)
2006 Gründung der Galerie Frederik Foert, Berlin (Projektraum bis 2007)

von Preisen und Stipendien weitestgehend verschont geblieben
seit 2000 zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland
Lebt und arbeitet in Berlin, Wien und Peking

www.frederik-foert.de

*1963, GAP
Lives and works in Berlin as concept artist and independant curator.
Currently running the project space LAGE EGAL Raum für aktuelle Kunst (co-founded in 2010): more than 50 exhibitions with 500 artists and guest curators. Since 2012 teaching EXHIBITION DESIGN (theory and practice) at the Forum Berufsbildung School for Gallery– and Artist Assistant, Berlin.

AS CURATOR (related projects outside LAGE EGAL)

2015 #LES ENFANTS DE BÖTZOW (1–7), Off Site – Linienstr. 141, Berlin
#IF THIS THEN THAT, Off Site – frontviews, Leipzigerstr. 63, Berlin
TABS – Temporary Artist Book Shop, SALON Verlag at Miss Read, Berlin
2014 #CROSSWORDS 2, Jordan/Seydoux Drawings & Prints, Berlin 2013 #BY–CYCLES (with Jofroi Amaral), Heldart, Münzsalon, Berlin
#SUER GAZ – ZAGREUS, Off Site – Zagreus Projekt, Berlin
#LOFT, Off Site – Annie & Alain Danghin, Dessauerstr. 7, Berlin 2011 #CROSSWORDS, Jordan/Seydoux Drawings & Prints, Berlin
ORTSTERMIN, Maniere Noire, Berlin
2009 SINE LUMINE PEREO (with Jofroi Amaral), Informal–Space, Berlin
HAUNTED, Collection Nathalie & Alexandre Callay, Neuilly-sur-Seine 2008 CINEMARCEL, Kino Arsenal, Berlin
WANTED DUCHAMPS, Project space Volapük/Ici&Là, Berlin
2005 NOUS SOMMES BIEN ENSEMBLE, Galerie des Grands Bains–Douches, Marseille
NOUS SOMMES BIEN ENSEMBLE, Kunstfabrik am Flutgraben, Berlin

AS AN ARTIST (selection)

2015 SUPERMAGNETEN, Schaufenster, Berlin
APPROPRIATING LANGUAGE #2, Manière Noire, Berlin (solo)
2014 HORROR VACUI, Institut für Alles Mögliche, Berlin COPYLEFT, Copyright Projekt, Berlin
2013 DUCHAMPIANA, Galerie/Edition Stella A., Berlin PEANUTS OF JOY, Kunstraum Dreieich, Frankfurt a.M. MINCE PIES #4, Wolkenbank Kunst + Räume, Rostock
#BY–CYCLES, Heldart zu Gast im Münzsalon, Berlin 2013 #SUER GAZ – ZAGREUS, Zagreus Projekt, Berlin
A CENTURY OF READYMADES, Galerie Anselm Dreher, Berlin
MEDUSA CARAVAGE SALON, Galerie Dominique Fiat, Paris
2012 DÉJÀ-VU? – Die Kunst der Wiederholung, Staatliche Kunsthalle, Karlsruhe
TRANSMISSION, LIA Leipzig International Art Programm, Leipzig INTERPLANETARY REVOLUTION, Golden Thread Gallery, Belfast
2011 ORTSTERMIN, Maniere Noire, Berlin REVOLUTION, Galerie Deadfly, Berlin
REDEFINE: READYMADE, Kunstverein Schwerin (solo)
JUST LOVE ME, MUDAM–Musée d‘Art Moderne Grand-Duc Jean, Luxembourg
2010 RUE DUCHAMPS, Staatliches Kunstmuseum – MD Forschungszentrum, Schwerin (solo)
BERLIN TRANSFER, Berlinische Galerie, Berlin
KIOSK – MODES OF MULTIPLICATION, Kunstbibliothek am Kulturforum, Berlin DU, Nathalie & Alexandre Callay Project, Neuilly-sur-Seine (solo)
CASTING, Visite Ma Tente, Berlin

www.lage-egal.de

Ursula Döbereiner ist bildende Künstlerin, sie untersucht auf immer wie­der neue Weise das Verhältnis von Abbild und zeichnerischem Medium und von Zeichnung und Raum. Mit zeichnerischen Mitteln forscht sie an der Konstruktion von medial vermittelten Bildern und von öffentlichem und privatem Raum. Sie geht dabei von der Frage aus, wie sich kollektive gesellschaftliche Vorstellungen, aber auch individuelle, private Wünsche, Ängste und Sehnsüchte in medialen Bildern, Werbungen, Oberflächen, Archi­tekturen oder auch in städtebaulichen Entscheidungen manifestieren. Die wechselseitige Bedingtheit von Dargestelltem und Darstellungsweise und die kritische Reflexion des Mediums Zeichnung sind dabei der zentrale Kern ihrer Arbeit.

www.ursuladoebereiner.de

Sie ist Mitglied der Künstler_innengruppe Stadt im Regal www.stadtimregal.de und sie ist Musikerin soundcloud.com/kollektivmaschine/ und vimeo.com/burqamaschinen.

1964 geboren in Reken / Westfalen, lebt in Berlin
1984 – 1985 Studium an der Kunstakademie Düsseldorf Abteilung Münster
1987 – 1993 Studium an der Kunstakademie Düsseldorf bei Günther Uecker und Alfonso Hüppi, Meisterschüler von Alfonso Hüppi
1988 – 1989 Philip Morris-Stipendium, Berlin
1996 Arbeitsstipendium des Kunstfonds e.V. Bonn
1999 Werkstattstipendium der Kunststiftung Erich Hauser, Rottweil
Lehrauftrag an der Kunsthochschule Kassel
2002 Piepenbrock Nachwuchspreis für Bildhauerei
2002 – 2004 Gastprofessur an der Universität der Künste, Berlin
2005 – 2006 Lehrauftrag an der Kunsthochschule Berlin Weissensee
2007 – 2009 Gastprofessur und Vertretungsprofessur an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
seit 2009 Professur an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig

www.thomasrentmeister.de

1965 geboren in Frankfurt am Main
1985 Abitur
1986-92 Studium an der Hochschule für Bildende Künste, Städelschule, Frankfurt, bei Thomas Bayrle, Peter Kogler und Christa Näher
1991 Förderpreis „Junge Kunst“ des Landkreises Miltenberg
1996 Atelierstipendium (New York) der Hessischen Kulturstiftung
1998 Arbeitsstipendium des Kunstfonds Bonn
seit 1993 in Berlin

Lehrtätigkeit
2001 – 2003 Grundlagen der Zeichnung, L4, Institut für Digitale Kommunikation, Berlin
2006 – 2013 Lehraufträge für Malerei, Kunsthochschule Berlin-Weißensee

Einzelausstellungen (Auswahl)
2010 Galerie Krethlow, Bern
2008 Kabinett. Bern
2007 Thomas Rehbein Galerie, Köln | Kabinett, Bern
2006 Galerie Lena Brüning, Berlin | Galerie Martina Detterer, Frankfurt
2005 Bielefelder Kunstverein | Kunstverein Göttingen |
Thomas Rehbein Galerie, Köln
2003 Kabinett, Zürich | Sammlung Wagner, Gerzensee
2002 Galerie Martina Detterer, Frankfurt
2000 Thomas Rehbein Galerie, Köln | Galerie Cato Jahns, Hamburg
1999 Goethe Institut, Rotterdam | Sauce drip in mud like sparkling water in ocean, Kabinett, Bern
1998 Goethe Institut, Brüssel
1997 Thomas Rehbein Galerie, Köln

Gruppenausstellungen (Auswahl)
2012 we have ways to make you talk, heldart, Berlin | last order II, heldart, Berlin | Erkenntnis der eigenen Unfreiheit, Galerie Sandra Bürgel, Berlin
2011 I know what you don’t see, Karlin Studios Futura, Prag | “Erika Mustermann Collection”, Der Strich, Pavillon der Volksbühne, Berlin | Captain Pamphile #3, Deichtorhallen Hamburg / Sammlung Falckenberg, Hamburg | La Valleé populaire, Gustav-Müller-Str. 18, Berlin
2010 Ich weiss was Du nicht siehst, Kunstraum Kreuzberg / Bethanien, Berlin | Captain Pamphile #2, Städtische Galerie Waldkraiburg | everybody learns from desaster, Villa Elisabeth, Berlin | Und immer fehlt mir etwas, und das quält mich, Kunstgruppe Kunstverein Köln
2008 Our Generation IV, Kunstverein Familie Montes, Frankfurt | The International Invitation Exhibition, The city Art Museum of Gangneung, Südkorea
2007 Unsere Affekte fliegen aus dem Bereich der menschlichen Wirklichkeit hinaus, Galerie Sandra Bürgel, Berlin | Künstler der Galerie, Galerie Lena Brüning, Berlin
2006 Küss die Hand / Waldheim After, Sezession Wichtelgasse, Wien | Drawing Attention, Invaliden 1, Berlin
2005 Wicked Games, Stalke Galleri, Kopenhagen | 8 Nachkriegszeichnerinnen und ein Monitor, Meyer Riegger Galerie, Karlsruhe | 2. Int. Lückerinnerungstreffen, WBD, Berlin | I asked for, Galerie Volker Diehl, Berlin
2004 Editionen, WBD, Berlin | Kabinett, Bern | Schickeria, Carlos Depot, Berlin
2003 Malerei, Galerie Olaf Stüber, Berlin | Für völligen Arbeitsschutz, WBD, Berlin | Postcontact, Buchpräsentation & Ausstellung, pro qm, Berlin | Colorado, Klinkhammer und Metzner, Düsseldorf | 4rd international ExtraShortFilm Festival, Novosibirsk | The living room, Amsterdam (mit Armin Boehm und Michael Kunze)
2002 3rd international ExtraShortFilm Festival, Novosibirsk | Drawing in Motion, Forum Stadtpark, Graz | Sound, G7, Berlin | Galerie Martina Detterer, Frankfurt | Kiosk, Projektraum Deutscher Künstlerbund, Berlin
2001 Tirana Biennale, Tirana | 2 Maler – 2 Bildhauer, Galerie Haus Schneider, Ettlingen | strange attitudes, Galerie Anita Beckers, Frankfurt | Kabinett, Zürich | berlin-london, Videoscreening, Institute of Contemporary Art, London | Desire, Ursula Blickle Stiftung, Kraichtal / Galleria D´arte Moderna

Sammlungen
Wilhelm Schürmann, Aachen
Kasper König, Köln
Deutsche Bank, Frankfurt
Sammlung Wagner, Gerzensee
Deutsche Flugsicherung, Hannover

Geboren 1968 in Berlin, Studium Kunstgeschichte, Theater und Filmwissenschaften, Geschichte, Germanistik und Anglistik an der FU Berlin. M.A.(Magister Artium)

Regieassistenz an Theatern in Deutschland und Österreich. Kunst- und Filmkritiken für Tagesspiegel und Berliner Seiten der FAZ. 1995 Aufenthalt in New York, Praktikum am Guggenheim Museum. Tätigkeit als Galerieassistent, 2003, Gründung der eigenen Galerie fruehsorge contemporary drawings. Kooperation mit den unterschiedlichsten Partnern im Bereich Zeichnung: Drawing Room London, C4RD; London, Drawing Center Diepenheim, Anonyme Zeichner, FUKT & D Magazine, Wynn Kramarsky Collection, NY, Rijksmuseum, Amsterdam). Gründung der Ausstellungsplattform Drawing-Lab mit Dina Renninger. 2014 Schließung der Galerie, Gründung des Nonprofitprojektes The Drawing Hub Berlin, Raum für Ausstellungen und Recherche.

Jan-Philipp Fruehsorge war mehrere jahre Kuratoriumsmitglied der Graphischen Gesellschaft zu Berlin. Publikationen: zu Zeichnung und Raum (Konferenz mit Akademie der Künste, FU Berlin, Kupferstichkabinett Berlin), eine Bibliographie zur Zeichnung (Kunstforum international), Zeichnung und Performance, Scherenschnitten, Zeichnungsmaschinen und zahlreichen Texten zu einzelnen Künstlern.

www.thedrawinghub.org

lives and works in Berlin, Germany

1974 born in Offenbach (Germany)
1990-1991 stay in Ankara (Turkey)
studied at Academy of Art and Design Offenbach
Academy of Art Städelschule Frankfurt
2006–2007 stay in London (United Kingdom)
2014-2015 stay in Rome (Italy)

Preise
2014 Villa Massimo Stipend, Rome
2012 Will-Grohmann Artprize, Akademie der Künste, Berlin
2012 Grant for Visual Arts, Berlin Senate
2008 Grant, Stiftung Kunstfonds

Einzelausstellungen (Auswahl)
2016 Kunst Haus Wien, Vienna
2016 Deweer Gallery, Otegem, Belgium
2015 Musei di Villa Torlonia, Rome
2014 Kunstraum Innsbruck, Innsbruck
2013 Blain/Southern Gallery, Berlin
2011 Kunsthalle Mannheim, Mannheim
2009 Frischzelle, Kunstmuseum Stuttgart, Stuttgart

Gruppenausstellungen (Auswahl)
2016 Uncertain States, Akademie der Künste, Berlin
2016 Bucharest Biennial, Bucharest
2015 Do Disturb! , Palais de Tokyo, Paris
2015 Istanbul. Passion, Joy, Fury, MAXXI -Museo Nazionale delle Arti, Rome
2015 Stand Up! , Centre Pompidou, Paris
2014 Memory Lab or the Sentimental Turn: Photography Challenges History, Martin-Gropius-Bau, Berlin
2013 Wall Works, Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart, Berlin
2013 Rethinking Modernity, Istanbul Modern – Museum of Modern Art, Istanbul
2010 Tactisc of Invisibility, Thyssen-Bornemisza Art Contemporaryy, Vienna
2009 Playing the City, Schirn Kunsthalle, Frankfurt a. M.
2008 Taipei Biennial, Tapei
2007 Istanbul Biennale, Istanbul

www.nasantur.com

geboren 1971, lebt und arbeitet in Berlin als Philosoph.

He teaches at UdK (University of the Arts) Berlin. His recent books include: „Behauptungsphilosophie“ (Berlin: Merve 2006); „Duras“ (with Rosemarie Trockel, Berlin: Merve 2008); „Politik des Subjekts“ (Zürich/Berlin: Diaphanes 2009); „Aporien der Liebe“ (Berlin: Merve 2010); „Kunst und Philosophie / Art and Philosophy“ (Cologne: Walter König: 2012); „Philosophie der Überstürzung“ (Berlin: Merve 2013), „Inkonsistenzen“ (Berlin: Matthes & Seitz 2015), „Evidenzterror“ (Berlin: Matthes & Seitz 2015) and „Gramsci Theater“ (Berlin: Merve 2015). Forthcoming: „Splitter“ (Berlin: Matthes & Seitz 2016).

www.inaesthetics.org

*1975 in Clausthal-Zellerfeld (GER)

Ausbildung
1995 Robert Koch Schule, RKS – Gymnasium / Clausthal-Zellerfeld (GER)
1998 Vordiplom, Buchdruck und Grafikdesign / Fachhochschule für Gestaltung Armgartstraße, Hamburg (GER)
2005 Meisterschüler der Klasse Prof. Lothar Baumgarten / Universität der Künste, Berlin (GER)
2001 – 2005 Tutor der Freien Klasse für Gastvorträge / Universität der Künste, Berlin (GER)

Lehrtätigkeit
2007 Lectures, Museum of Modern Art, Fort Worth (USA)
2008 Lehrauftrag an der Hochschule der bildenden Künste Saar, Saarbrücken (GER)
Lehrauftrag am Hunter College, New York City (USA)
2011 – 2014 Lehrauftrag an der Kunsthochschule Weissensee Berlin (GER)

Stipendien & Preise (Auswahl)
2016 Künstlerhaus Schloss Balmoral, Bad Ems (GER)
2015 Strabag-Kunstpreis International, Wien (A)
2014 Horst-Janssen-Grafikpreis der Claus Hüppe-Stiftung, Oldenburg (GER)
Stipendium der Deutschen Akademie Rom, Villa Massimo / Casa Baldi (I)
2011 PV Art Artist Residency, Puerto Vallarta, Jalisco (MEX)
2010 Zweimonatiges Aufenthaltsstipendium, Goethe-Institut, Sankt Petersburg (RUS)
2009 Jahresstipendium für New York City, Berliner Senat für Wissenschaft und Kultur, Berlin (GER)
2008 Byrd Hoffmann Foundation Residency Program Watermill Art Center, Upstate New York (USA)
2007 Kunstzeitraum, Halbjahresstipendium, Freunde der Pinakothek der Moderne, München (GER)
Einmonatiges Aufenthaltsstipendium, The Jerusalem Center for the Visual Arts (JCVA), Mishkenot Sha`ananim, Jerusalem (IL)
Einmonatiges Aufenthaltsstipendium, Artist Residency Colorado, Telluride (USA)
2006 – 2008 Karl Schmidt-Rottluff Stipendium, Berlin / Düsseldorf (GER)
2005 Dreimonatiges Aufenthaltsstipendium für New York City, Studienstiftung des Deutschen Volkes, Bonn (GER)
2003 Dreimonatiges Aufenthaltsstipendium für New York City, Studienstiftung des Deutschen Volkes, Bonn (GER)
2002 – 2005 Studienstiftung des Deutschen Volkes, Bonn (GER)

Bühnenbild
2015 Mobile, i-camp München (GER)
2014 Verhaltet euch ruhig, Muffatwerke München und Kunstmuseum Bonn (GER)
2013 Erasing Café M, i-camp München (GER)

Einzelausstellungen (Auswahl)
2015
Ganz Unten / Eigen und Art Lab, Berlin (GER)
Matt / Strabag Kunstforum, Wien (A)
2014
Grafikpreis / Horst Janssen Museum, Oldenburg (GER)
Verhaltet euch ruhig / Muffatwerke, München (GER)
Black Rainbow (mit Rui Chaves) / Carbon 12 Gallery, Dubai (UAE)
2013
Y / Galeria Kewenig, Oratorio de Sant Feliu, Palma (E)
2012
Six (aeou) / Galerie Max Weber Six Friedrich, München (GER)
Ralf Ziervogel II / Contemporary Fine Arts, Berlin (GER)
2011
EAGIS / Nevski 8, Sankt Petersburg (RUS)
Ralf Ziervogel I / Contemporary Fine Arts, Berlin (GER)
Scheme / K 21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf (GER) 2010
Loose Fit / Skulptur für den Bahnhofsvorplatz Aschersleben (GER)
RTL / Galerie Max Weber Six Friedrich, München (GER)
113 / ARNDT, Berlin (GER)
Galerie Charim, Wien (A)
2009
EAGIS, Buchhandlung Walther König, Berlin (GER)
Godscop / Sammlung Suedhausbau und Pinakothek der Moderne, München (GER) This is it ! / Triangle Art Association, New York City (USA)
Young German Art / Galerie Arndt und Partner, Berlin (GER)
ECCE / Akademie der Künste, Berlin (GER)
RAZIVO / AS Temporary, New York City (USA)
mawhistla / The Byrd Hoffmann Foundation, New York City (USA)
infinite plus infinite / Art LA, Los Angeles (USA)
2008
Life is but great / The Watermill Center, Long Island New York (USA)
Immenhof / Kunstverein Ulm (GER)
Grüße aus Clausthal-Zellerfeld / Kunstverein Heilbronn (GER)
Equilibrist / Künstlerhaus Bethanien, Berlin (GER)
Terz (mit Jorinde Voigt) / Kunstverein Gießen (GER)
2007
Equilibrium / Galerie Six Friedrich Lisa Ungar, München (GER)
Times Rias / Galerie Bernd Kugler, Innsbruck (GER)
Endeneu Proto / Kunsthalle Wien (A)
Every Adidas Got Its Story / Noga Gallery of Contemporary Art, Tel Aviv (IL)
paragin / AS Temporary, New York City (USA)
Focus: Ralf Ziervogel / The Modern, Museum of Modern Art Fort Worth, Texas (USA) Dis res publica / AS Temporary, New York City (USA)
2006
mamaterial / Galerie Figge von Rosen, Köln (GER)
Endeneu (Das eidgenössische Unterbewusstsein) / Statement Art Basel 37, Basel (CH) Dis (res publica) / AS Temporary, New York City (USA)
Ideal / Café Moskau Berlin (GER)
Proto / The Corner Shop, Berlin (GER)
2005
The fate of the individual / Galerie Bernd Kugler, Innsbruck (A)
Morlok / Galerie Barbara Thumm, Berlin (GER)
2004
Ralf Ziervogel / Galerie Barbara Thumm, Berlin (GER)
Scope / The Standard Los Angeles (USA)
2003
Ralf Ziervogel / Galerie Rosinski, Berlin (GER)

Gruppenausstellungen (Auswahl)
2016
Linie, Line, Linea / Adam Art Gallery, Wellington (NZ)
13 Räume 13 Künstler / Galerie Max Weber Six Friedrich, München (GER) 2015
Open / Galerie Eigen und Art, Berlin (GER)
Gala / Kunsthalle am Hamburger Platz und Galerie Burster, Berlin (GER)
Verhaltet euch ruhig / Kunstmuseum Bonn (GER)
Paperworlds / Buchheim Museum, Bernried (GER)
Ametria / Benaki Museum, Athen (GRE)
Strabag Kunstpreis International / Strabag Kunstforum, Wien (A)
Das mechanische Corps / U Dortmund, HMKV (GER)
Walk the line, Neue Wege in der Zeichnung / Kunstmuseum Wolfsburg (GER)
Linie, Line, Linea / Wissenschaftliches Museum der Russischen Kunstakademie, St Petersburg (RUS) A man walks into a bar / me collectors room, Berlin (GER)
2014
The language of human consciousness / Athr Gallery, Jeddah (SA)
Linie, Line, Linea / Museu de Arte Leopoldo Gotuzzo, Pelotas (BRA)
Paperworlds / me collectors room, Berlin (GER)
Bis gleich / Cassa Baldi, Olevano (I)
Paper I Cartro / Galeria Kewenig, Palma (E)
Das mechanische Corps / Künstlerhaus Bethanien, Berlin (GER)
Protect me from what I am / Din A4, München (GER)
The Drawing Room / Galerie im Taxispalais, Innsbruck (A)
Closer encounter – Summer Accrochage / Carbon 12, Dubai (UAE)
2013
The System of Objects / Deste Foundation Centre for Contemporary Art, Athen (GRE)
Accrochage / Contemporary Fine Arts, Berlin (GER)
Berlin Klondyke / Hipp Halle Gmunden (GER)
The Drawing Room / Ursula Blickle Stiftung, Muehlweg (GER)
Win-Win / Kunsthalle am Hamburger Platz, Berlin (GER)
Noch nie gesehen / Kunstmuseum Bonn (GER)
Linie, Line, Linea / Museo de Arte de Lima (PER)
Berlin Klondyke / Werkschauhalle der Baumwollspinnerei Leipzig (GER)
Linie, Line, Linea / Centro de Arte Contemporaneo Quito (QO)
2012
The Art of the Real / Verein zur Förderung von Kunst und Kultur, Berlin (GER)
10 years of Collection Mont Blanc / Camera Work, Berlin (GER)
Migration Melbourne Edition / Arndt Contemporary Art, Melbourne (AUS)
Common Ground / 13. Biennale di Venezia, Architectura, Venedig (I)
Tracing Paper / Galerie Charim, Wien (A)
Eros und Thanatos / Werkschauhalle der Baumwollspinnerei Leipzig (GER)
Artist invite friends / Michael Fuchs Galerie, Berlin (GER)
125 Jahre / Kunstverein Ulm (GER)
Tallinn Art Hall, Tallinn (EE)
Berlin Klondyke / Neuer Pfaffenhofener Kunstverein, Pfaffenhofen (GER)
Forward / Q Contemporary, Beirut (LEB)
Videofestival / Cinema Puerto Vallarta (MEX)
Berlin zeichnet / Galerie der Stadt Sindelfingen, Lütze-Museum (GER) Contemporary Drawing / Carrousel du Louvre, Paris (F)
Berlin zeichnet / Stadtgalerie Kiel (GER)
The dark side of the moon / Carbon 12, Dubai (UAE)
Berlin Status I / Künstlerhaus Bethanien, Berlin (GER)
2011
The Flowers of Evil / Munich Modern, München (GER)
Berlin Klondyke / ACLA Art Center Los Angeles (USA)
Eyes wide shut / Vogt Gallery, New York City (USA)
863 Km / Scheublein Fine Arts, Zürich (CH)
Zwischen Film und Kunst / Deutsche Kinemathek Berlin (GER)
Künstlerhaus Bethanien, Berlin (GER)
Halleluhwah / Galerie Abtart, Stuttgart (GER)
Schloss Faber Castell, Stein (GER)
Shifting Realities / Schloss Siehlberg, Zürich (CH)
Deutsche Bank Collection / Deutsche Bank, Frankfurt am Main (GER)
Berlin zeichnet / Kunstfoyer Versicherungskammer München (GER)
Berlin Klondyke / Klondyke Institut of Art and Culture, Dawson City, Yukon (CDN) Alles Kannibalen / me collectors room, Berlin (GER)
Linie, Line, Linea / Museo Nacional de Artes Visuales, Montevideo (UY)
250 Jahre Faber Castell / Minenfabrik, Schloss Faber Castell, Stein (GER)
Zwischen Film und Kunst / Kunsthalle Emden (GER)
Tous cannibales / la maison rouge, Paris (F)
Linie, Line, Linea / Instituto Cultural Cabanas, Guadalajara (MEX)
2010
Berlin zeichnet / Kunsthalle Dominikanerkirche, Osnabrück (GER)
The unbearable lightness of being / Carbon 12, Dubai (UAE)
Berlin zeichnet / Ludwig Museum, Koblenz (GER)
Cast off / Kunstverein Hannover (GER)
Je mehr ich zeichne / Museum für Gegenwartskunst Siegen (GER)
Aka Symbol / Galerie im Regierungsviertel, Berlin (GER)
Aka Symbol II / HBC, Berlin (GER)
Changing the world / Arndt, Berlin (GER)
Das Voynich Manuskript / Ascherslebener Kunstverein (GER)
Between Nothingness and Eternity / Regina Gallery, London (GB)
Intensif Station / K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf (GER) Designpreis Deutschland / MAK, Frankfurt am Main (GER)
Salon Österreich / Villa Liechtenstein, Wien (A)
Linie, Line, Linea / Kunstmuseum Bonn (GER)
2009
Audio / Temporäre Kunsthalle Berlin (GER)
Time Machine / Kunstverein Arnsberg (GER)
Blast from you / Samuelis Baumgarte Galerie, Bielefeld (GER)
Go for it ! / Weserburg I Museum für Moderne Kunst, Bremen (GER)
Total / Triangle Art Association, New York City (USA)
Summer Benefit / The Watermill Center, New York (USA)
Drawings / Galerie Six Friedrich Lisa Ungar, München (GER)
Exile / Kunstcentret Silkeborg Bad (DK)
Piggy Banks / Samsa, Berlin (GER)
Compass in Hand / The Museum of Modern Art, New York City (USA)
Paul Thek / Sammlung Falckenberg, Hamburg (GER)
Underclass Atavism / Galleria Gentili, Prato (I)
2008
Daydreams and Darksides / Künstlerhaus Bethanien, Berlin (GER)
One Song Bar / Contemporary Arts Alliance and Deutsche Guggenheim, Berlin (GER)
Hunting and bulling trap / Spesshardt und Klein Galerie, Berlin (GER)
Nordlichter / Kunstverein Hannover (GER)
Drawings / Galerie Fahnemann, Berlin (GER)
The Hamsterwheel / Konsthall Malmö (S)
Drawings Now and Then / Galerie Arndt & Partner, Zurich (CH)
AP / Pinakothek der Moderne, München (GER)
Fractured Figure / Deste Foundation Centre for Contemporary Art, Athen (GRE)
Eurovision / Neuer Aachener Kunstverein, Aachen (GER)
Traum und Trauma / MuMoK und Kunsthalle Wien (A)
2007
Hamsterwheel / CASM, Barcelona (E)
Zeichen und Zeichnung / Galerie Charim, Wien (A)
Hamsterwheel / Le Printemps á Semptembre Festival, Toulouse (F)
Universe / 52. Biennale di Venezia, Venedig (I)
Made in Germany / Sprengel Museum, Hannover (GER)
Drawing G / The Drawing Center, New York City (USA)
2006
Rio / Artnews Projects Berlin (GER)
I walk the lines / Galerie Barbara Thumm, Berlin (GER)
Steiler Konter / Bregenzer Kunstverein (A)
Im Dunkel erhält man von neuem einen kostbaren Schrecken / Galerie Six Friedrich Lisa Ungar, München (GER) Franz West sin Franz West / CAAM, Las Palmas (E)
Panic Room / Deste Foundation Centre for Contemporary Art, Athen (GRE)
2005
Chalet / Museum für zeitgenössische Kunst, Helsinki (FIN)
Der Harz / Städtisches Museum Aschersleben (GER)
La nouvelle peinture allemande / Carré d ́Art, Musée d ́Art Contemporain de Nimes (F)
Meisterschülerpreis / Universität der Bildenden Künste, Berlin (GER)
Club Transmediale / Berlin (GER)
2004
Made in Berlin / Artforum Berlin (GER)
Pro / Kunsthalle Charlottenborg, Kopenhagen (DK)
Happy Days Are Here Again / David Zwirner Gallery, New York City (USA) 2003
Videoprogramm / Galerie Barbara Thumm, Berlin (GER)
Home Video System / Sparwasser HQ, Istanbul (TUR)
2001
eyes look into the well / Brandenburger Kunstverein, Potsdam (GER)

Sammlungen (Auswahl)
The Museum of Modern Art, New York City (USA)
Deste Foundation, Dakis Joannou, Athen (GRE)
Sammlung Falckenberg, Hamburg (GER)
Sammlung Olbricht, Essen (GER)
Collection Kraus, New York City (USA)
Elsworth Kelly Foundation, New York City (USA)
The Modern, Museum of Modern Art, Fort Worth (USA) Collection Duncan, Lincoln (USA)
Videoarchiv Ursula Blickle, Wien (A)
Sammlung Fuchs, Wien (A)
Collection Prinoth, Mailand (I)
Collection Salsali, Dubai (UAE)
Sammlung Rick, Berlin (GER)
Sammlung Schmidt-Kubica, Berlin (GER)
Sammlung Andreas Hecker, Köln (GER)
Sammlung Marian Beckmann, Köln (GER)
Sammlung Faber Castell, Stein (GER)
MUSIZ Collection, Bulgarian Institute of Culture, Hamburg (GER) Sammlung Deutsche Bank, Frankfurt am Main (GER)
Sammlung Dr. Josef Lindenberger, Frankfurt am Main (GER)
Mc Laren Technology Centre Ron Dennis, London (GB)
Grafische Sammlung, Kunstmuseum Bonn (GER)
Institut für Auslandsbeziehungen e.V. / ifa, Stuttgart (GER)
Stadt Aschersleben, Sachsen-Anhalt (GER)
Städel Museum, Graphische Sammlung, Frankfurt am Main (GER) Kupferstichkabinett, Berlin (GER)

www.ralfziervogel.com
www.ecce.cc

1953 in Aachen geboren, lebt und arbeitet in Berlin

1973-1979 Studium an der Kunstakademie Düsseldorf
1979 Stipendium der Ernst Forberg Stiftung
1980 Auslandsstipendium des Deutsch-Französischen Jugendwerks in Paris
Beginn der situationsbezogenen Skulpturen im Stadtraum von Städten
1983 Atelier im Künstlerhaus Bethanien Berlin
1985 Katalogförderung der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung
Arbeitsstipendium des Kunstfonds e. V.
Vordemberge-Gildewart Stipendium
1988 Werkstatt-Stipendium, Philip Morris
Arbeitsstipendium des Berliner Senats
1989 RENTA-Preis, Nürnberg
August-Seeling-Preis, Duisburg
1990 Villa-Romana-Preis, Florenz
1991 Gastprofessur an der Akademie der Bildenden Künste, München
1992 Professur an der Universität Kassel
2004 – 2010 Präsident des Internationalen Künstler Gremiums (IKG)

www.norbertradermacher.de

1974 geboren in Mödling, Austria. 
1999-2005 Studium an der Hochschule für Bildende Künste – Städelschule, Frankfurt/M.Cmelka arbeitet in den Medien Film/Video, Performance, Fotografie und lebt und arbeitet als bildende Künstlerin in Berlin. 
Seit 2000 Ausstellungstätigkeit und Teilnahme an Filmfestivals- und -screenings.

Für ihre Arbeit erhielt sie mehrere Preise und Stipendien (z.B. Residenzstipendium der Villa Aurora, Winter 2014, Atelierstipendium des Bundeskanzleramt Österreich 2011 in New Yorkund 2008 in Rom). 

Seit 2007 diverse Unterrichtstätigkeitenu.a. von 2012-2015 Gastprofessur an der UdkBerlin, seit 2016 Professur für Time based media und Performance an der Schule für Kunst und Design – Khib Bergen, Norwegen. Workshops u.a an der Akademie der Bildenden Künste Umea, Schwedender Universität Harvard, USA, der Hochschule für Bildende Künste – Städelschule, Frankfurt/M., Deutschland, der Universität Lund, Schweden.

Einzelausstellungen (Auswahl)
2016 „The Animals – Varieté“, Kunstverein Langenhagen (Nov. 2016)
2016 „The Animals – Homestories“, Liszt, Berlin
2015 “Kerstin Cmelka with Manuel Gorkiewicz, Mario Mentrup, Hanno Millesi and MandlaReuter”, Badischer Kunstverein, Karlsruhe 
2014 “Microdrama #11”, Kunstverein Langenhagen
2014 “Surviving a Shark Attack on Land” (Performance), ACTS 2014, Museum forContemporary Art Roskilde, Dänemark
2013 „Kunst und Lebensform/Art and Life form“, Halle für Kunst und Medien (KM-), Graz 
2012 „All Change“, Kunstverein Harburger Bahnhof, Hamburg 
2012 „Art&Life“, Lunds Konsthall, Lund, Schweden
2012 „Step in Shelter“, Signal, Malmö
2012 „A wave of certain needs“ (with Nora Schultz), after the butcher, Berlin 
2010 „Flirtations and Partners“, Peles Empire, London
2007 „Kerstin-CmelkaRetrospective“, ritter&staiff, Frankfurt/M.
2006 „Multistability“, rraum, Frankfurt/M.
2006 „Non-Identical Twins“, Kunstraum NÖ, Wien
2003 „Kerstin Cmelka“, Schnitt Ausstellungsraum, Köln

Gruppenausstellungen (Auswahl)
2016 „Where are we now?“, nbk, Berlin
2016 „Ein Schelm, wer Böses dabei denkt“, Künstlerhaus Bremen
2014 “Essential Loneliness”, Taylor Macklin, Zürich
2013 „Der feine Unterschied“, Kunstverein Langenhagen
2011 „Based In Berlin“, Berlin
2011 „Kalte Gesellschaft“, curated by Judith Hopf, KW69 #3, Kunstwerke Berlin
2010 „Handlinger/Gestures“, Museum of Contemporary Art, Roskilde, Dänemark
2009 „Scorpios Garden“, compiled by Kerstine Roerpsdorff, Temporäre Kunsthalle, Berlin
2009 „Playing Homage“, Contemporary Art Gallery, Vancouver
2008 „50 Moons. Turin Triennale“ , Castello di Rivoli, Turin
2008 „Die Wahrnehmung von Ideen führt zu neuen Ideen“, Kunstverein Rheinlande u.Westfalen, Düsseldorf 
2008 „Schnecke, Vogel, Katze und Qualle“, Galerie Mezzanin, Wien
2007 „Overtake. The Reinterpretation of Modern Art“, Glucksman Gallery, Cork, Irland
2007 „Secret Flix“, Neue Alte Brücke, Frankfurt/M.
2007 2nd Moscow Biennale for Contemporary Art, Moskau 
2006 Busan Biennale 2006, Busan, Korea
2005 „Wer von diesen sieben (…)“, Studiogalerie Kunstverein Braunschweig
2005 „Madonna“, Kunsthaus Dresden
2004 „Bool, Chung, Cmelka, Fleischmann, Takeki Maeda“, c/o Atle Gerhardsen, Berlin
2004 „Fotosommergruppenausstellung“, Galerie Meerrettich, Berlin
2003 “Vivere Venezia 2 – Recycling the Future”, Biennale di Venezia
2001 „Kerstin Cmelka Bernhard Schreiner – Ausgewählte Filme 1986 –2001“, Galerie Maschenmode, Berlin 

Performances (Auswahl)
2016 „The Animal Exercise“ (mit Mario Mentrup): Kreuzbergpavillion Berlin und Künstlerhaus Bremen 
2015 „The Song and Dance Exercise“: performance feat. Gerrit Frohne Brinkmann, HannoMillesi and Mario Mentrupmit einem Konzert von Pasadena Projekt (Mario Mentrup, Nikolaus Woernle and Claudia Basrawi), Badischer Kunstverein, Karlsruhe
2014 “Surviving a Shark Attack on Land”, Kerstin Cmelka feat. Gerrit Frohne-Brinkmann, Jenny Grönvall, Carl Lindh und Hanno Millesi, ACTS 2014, Museum of Contemporary Art, Roskilde, Dänemark
2013 „Nora“ (mit Daniel Laufer), MEGAfon, Berlin
2013 „Non Identical Twins (Dance Folly)“ “, tap dance performance, Museumsnacht, Museum für Gegenwartskunst, Basel 
2013 „Change“ (mit Manuel Gorkiewicz, Hanno Millesi, Christian Wallner und ThomasDraschan), im Rahmen der Ausstellung „Art and Life Form“, Künstlerhaus Halle für Kunst und Medien (KM-), Graz, Österreich
2012 „Art&Life“, talk show performance, Lunds Konsthall, Schweden
2012 „Kunst und Lebensform“ (Gesprächsperformance mit Nikola Dietrich, Scott Cameron Weaver, Tenzing Barshee, Hannah Weinberger und Fabian Schöneich), Elaine, Basel
2011 „Zeitgeist Varieté“ (mit Adrian Williams), im Rahmen von „Stolen from mysubconscious“, KW69 #4, Berlin
2008 „Intervention Michael Part Eins“ (Straßentheater mit Michael Part), dutrottoirvers,Wien
„Mikrodramen“: Live-Performances und Performance-Videos zwischen 2008 und 2014:
Z.B.: „Liebelei/Flirtations“, „I love you“, „Nora“, „Change“ etc.: verschiedene Darsteller und Präsentationsorte wie:
2011 „Change“ (mit Christian Wallner, Hanno Millesi, Manuel Gorkiewicz und Scott Cameron Weaver), Based in Berlin, Berlin
2009 „Nora“ (mit Manuel Gorkiewicz), Paper bar, Passagegalerie, Künstlerhaus Wien
2010 „That will come later in the course of the manipulation“ (mit Christian Wallner), Maribel Lopez, Berlin
2009 „Mikrodramen“ (mit Judith Hopf und Achim Lengerer), im Rahmen von „ScorpiosGarden“ (von Kirstine Roepstorff), Temporäre Kunsthalle, Berlin
2006 „Vienna Dance Performance (Empathy)“ (mit Martin HoenerKristoffer Frick, Karl Orton, Hanno Millesi), im Rahmen von „Non –Identical Twins“, Kunstraum NÖ, Wien, 2006
2006 „Multistability Theatre“ (mit Daniela Kneip-Velescu, Katharina Schücke, Karl Orton, Martin Hoener,Sangram Singh PablaKristoffer Frick), Dresdner Bank, Frankfurt/Main, 2006
2006 „Tap Dance Performance“ (mit Karl Orton), Meerrettich on Ice Gala, Volksbühne Berlin

 Filmographie (Auswahl): 
„Mit mir“ (2000); „Neurodermitis“ (1999), „Et In Arcadia Ego“ (2000); „camera“ (2002); 
„Mikrodramas“ (Video- und Life-Performances zwischen 2008-2014): u.a. „Liebelei“ (20008), „Nora“ (2008), „Change“ (2009), „Who´s afraid?/Final Fight“ (2010), „Art and Life“ (2012), „The Indiviualists“ (2012), „Mikrodrama #11“ (2014)
„The Animals“, 81 Min., Spielfilm, 2016

Publikationen (Auswahl):
„Kerstin Cmelka„, Verlag für Moderne Kunst, Wien, 2013
„Mäuse“, Merve Verlag, Berlin, 2012
„I, Coleoptile“ (mit Ann Cotten), Broken Dimanche Press, Berlin, 2010
Multistability„, Revolver – Archiv für aktuelle Kunst, Frankfurt/M, 2006

www.cmelkaanimals.blogspot.com

Born in Istanbul (TR) 1984

Education
2011-2013
MFA in Photography, Milton Avery Graduate School of the Arts at Bard College, NY, US
2008-2010
MA in “Art in Context”, UdK Berlin, DE
2003-2007
BA in „Film and TV“, Istanbul Bilgi University, TR

Residencies
2016
Ashkal Alwan, Beirut, LB
2014-2015
Rijksakademie van beeldende kunsten, Amsterdam, NL

Solo shows
2016
Off-White Tulips, Ystads Konstmuseum, Ystad, SE 2013
Off-White Tulips, Uqbar, Berlin, DE

Selected group shows
2016
Father Figures are Hard to Find, nGbK, Berlin, DE
THE BILL: For Collective Unconscious, Artspace, NZ
2015
Home Works 7, Ashkal Alwan, Beirut, LB
Sights and Sounds: Turkey, Jewish Museum New York, NY, US 2014
what is queer today is not queer tomorrow, nGbK, Berlin, DE 2013
Berliner Herbstsalon, Maxim Gorki Theater, Berlin, DE
2012
3rd Moscow International Biennale for Young Art, Moscow, RU 2011
Station, Konsthall C, Stockholm, SE
2010
AH OH, Gallery NON, Istanbul, TR
2009
Psychometry, Galerie Exile, Berlin, DE
2008
Reasonable, Hafriyat Karaköy, Istanbul, TR

Selected screenings
2016
62nd International Short Film Festival Oberhausen, Oberhausen, DE
Dhaka Art Summit, film program curated by Shanay Jhaveri, Dhaka, BD 2015
Outfest, REDCAT, LA, US
Dirty Looks LA, Ghebaly Gallery, US
Dirty Looks NYC, Microscope Gallery, US
2014
Montreal International Documentary Festival, Quebec, CA Stockholm Literature, Moderna Museet, Stockholm, SE
52nd New York Film Festival, NYC, US
52nd Ann Arbor Film Festival, MI, US
33rd Istanbul Film Festival, Istanbul, TR
Images Festival, Toronto, CA
2013
59th International Short Film Festival Oberhausen, Oberhausen, DE Bucharest Experimental Film Festival, Bucharest, RO
2010
23rd MIX Film Festival, New York, US
2008
Pink Screens, Brussels, BE
Artist talks & lectures & performances
2016
Gülsen & Hüseyin: Screen Tests for Gender, Labor and Migration, Alt, Istanbul, TR
2014
My Sorrow Nightingale (performance), Neue Nationalgalerie, Berlin, DE Edmund White & Aykan Safo lu (public talk), Moderna Museet, Stockholm, SE
Camp and Queer in Turkish Cinema (panel), Istanbul Modern, Istanbul, TR 2013
Enthusiasm (a lecture performance), KAT1, Istanbul, TR

Awards
2014
On Screen Award at the Images Festival
Kinetta Archival Film Award at the 52nd Ann Arbor Film Festival
2013
Grand Prize of the City of Oberhausen at the 59th International Short Film Festival Oberhausen
Grants and fellowships
Research Stipend of the Berlin Senate Chancellery, 2016
SAHA studio at the Rijksakademie van beeldende kunsten, 2014-2015 SAHA, Supporting Contemporary Art from Turkey, 2013
Vehbi Koç Foundation, Living Bursary during Bard College, 2011-2013 DAAD/TEV Scholarship, 2008-2010
OSYM Scholarship, 2003-2007

Publications
2016
Frauen und Film (67th issue)
Interview conducted by Nanna Heidenreich (in German)
2015
Pink Labour on Golden Streets.Queer Arts Practices
edited by Erharter, Christiane; Schwärzler, Dietmar; Sircar,
Ruby; Scheirl, Hans. Sternberg Press. Vienna.
USER’S MANUAL 2.0
Contemporary Art from Turkey 1975-2015. Ed. Halil Altındere, Süreyyya Evren, Revolver Publishing, Berlin.
2010
Semiotics of the chicken is published in the student magazine –UNIQUE- of the University of Vienna.
List of works (selection)
2015
untitled (artist coop), Drawing class performance.
Untitled (Gülsen vs Hüseyin), Two-channel video installation, 13’.
2014
Portraits (Marc), two-channel video installation, 10’.
My Sorrow Nightingale, pop-up choir performance at Neue Nationalgalerie Companions, 6 performances&workshops with nGbK catalogues
2013
Off-White Tulips, 2013, Video Essay, 23’47’’.
2012
Untitled (Sweat Series), a series of digital photographs, 40X28cm.
2011
Carmen Miranda’s exemption from Turkish Military Service (Self-portrait), etching on paper (unique), 43X51cm.
2010
Semiotics of the chicken, mixed installation with photography, silicone sculpture, rice. Dimensions vary.
Voguing, mixed installation with wallpaper, plant, and book. Dimensions vary.
2009
Carmen Miranda pays a visit to the Turkish armed forces, postcard, 13x 17cm. 2008
The End of the World (after Gustave Courbet’s L’Origin du monde), Digital Photography.
2007
Anti-confessions vol. 1, short film.

Collections
2015
Rijksakademie van beldende kunsten’s Collection Vehbi Koc Foundation Contemporary Art Collection 2014
Agah Ugur Collection
Merve Caglar Collection

Ingo Arend studierte Politik, Geschichte und Publizistik in Bonn und Köln. Seit 1990 arbeitet er als Kulturjournalist und Essayist für Bildende Kunst, Literatur und Kulturpolitik. Von 1996 bis 2010 war er Kulturredakteur der Wochenzeitung Freitag (Redaktionsleitung von 2007 bis 2009). Seit 2010 arbeitet er wieder als freier Kritiker in Berlin. 2012 Kunstredakteur der taz – die tageszeitung, seither beim Deutschlandradio Kultur. Jurymitglied für die Senats-Arbeitsstipendien und für freie Projekträume (2013). Spezialgebiet: Kunst und Geschichte, Kunst und Politik. Kunst, Kultur und Geschichte der Türkei.

Weblog: Ästhetik und Demokratie
www.ingo-arend.de

1967 Born in Linz, Austria
Lives and works in Vienna and Berlin
1987 Matura
1992 Staatl. Hochule für Bildende Künste “Städelschule”, Frankfurt, Germany
1995 Cooper Union N.Y.C.
1997 alternate civilian service
1998 Meisterschüler, Städelschule (Staatl. Hochschule für Bildende Künste Frankfurt)
2005 Founding of exhibition series “Apartment Draschan Vienna“
2008 Kunstankauf bmukk Österreich
2010 Sammlung DZ Bank
2012 Founding of exhibition space: “Apartment Draschan Berlin”
2014 Ankauf Museum Angerlehner

Awards
2006 Recine Film Festival, Best Contribution to the Language of Film (The Influence…)
2005 Hamburger Kurzfilmfestival: No Budget Jurypreis (Preserving Cultural Trad.)
2005 Oberhausen, Muvi Online Preis: 3ter Platz
2005 Honorable Mention, Mediacity 11
2004 Honorable Mention (Happy Few), Ann Arbor
2003 Hessischer Filmpreis, bester Kurzfilm (Happy Few)
2003 Blue Award, THAW 03, Iowa City (Happy Few)
2002 Griot Editorial Award for Excellence in the Art of Film Editing, Ann Arbour
2001 Hessischer Filmpreis, bester Kurzfilm (Metropolen des Leichtsinns)
1999 Diagonale Graz: Honourable Mention
1998 Ann Arbour Festival: Honourable Mention
1998 Onion City Film Festival, Chicago: “Sharon Cousin Founders Award”

www.draschan.com

Holm Friebe, Jahrgang 1972, Dipl. Volkswirt, ist Geschäftsführer der Zentralen Intelligenz Agentur in Berlin, Publizist und Dozent für Designtheorie an der Zürcher Hochschule der Künste und der Kunsthochschule Kassel. Er ist einer der Gründer des grimmeprämierten Weblogs Riesenmaschine und Erfinder von Powerpoint Karaoke, hat als Marken- und Strategieberater sowie als Headwriter einer Literatursendung auf MTV gearbeitet. Sein Sachbuch “Wir nennen es Arbeit. Die digitale Bohème oder intelligentes Leben jenseits der Festanstellung” (zusammen mit Sascha Lobo, 2006) wurde zum Wirtschaftsbestseller. Mit “Marke Eigenbau. Der Aufstand der Massen gegen die Massenproduktion” (zusammen mit Thomas Ramge, 2008) hat er ein wichtiges Stichwort zum Wandel der Wirtschaft geliefert. “Was Sie schon immer über 6 wissen wollten. Wie Zahlen wirken” (zusammen mit Philipp Albers, 2012) handelt von Zahlenpsychologie und ihrer Bedeutung für Gestaltung, Wirtschaft und soziale Prozesse. Zuletzt erschien von ihm “Die Stein-Strategie – Von der Kunst, nicht zu handeln” (Hanser 2013). Von 2011 bis 2013 war er zusammen mit Matthias Horx redaktioneller Kopf des Monatsmagazins “Trend Update” vom Zukunftsinstitut. Holm Friebe spricht auf Kongressen und Konferenzen zu den Themen seiner Bücher und moderiert Workshops, Panels und Podiumsdiskussionen.

www.holmfriebe.de

1970 Geboren in Kempten/Allgäu
lebt und arbeitet in Berlin und Bremen
1996 – 2004 Studium an der Hochschule für Künste Bremen, Meisterschülerin
Seit 2014 Lehre im Rahmen des Exzellenzprogrammes der UdK Berlin an der KUNSTHALLE am Hamburger Platz, Kunsthochschule Berlin-Weißensee
Seit 2014 Lehre an der Hochschule für Künste Bremen
2014 Vortrag an der Universität Bremen „Kiss me, Hardy“, Stratigrafien zwischen Kitsch und Gewalt in Bildräumen des Wohnens
2014 Gastvortrag an der Akademie für Bildende Künste Mainz, Johannes-Gutenberg Universität

Preise / Stipendien (Auswahl)

2014–2015 Exzellenzprogramm, internationales und interdisziplinäres Mentoring-Programm für Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen, Universität der Künste Berlin
2013 Residenzstipendium Künstlerhaus Schloss Balmoral, Bad Ems
2011 Residenzstipendium Schloß Hundisburg, Kultusministerium Sachsen-Anhalt
2008 Residenzstipendium Künstlerhaus Hooksiel
2006 Förderpreis für Bildende Kunst, Ottersberg, Niedersachsen
2003 Thales Förderpreis der NORDWESTKUNST, Kunsthalle Wilhelmshaven

www.patricialambertus.de

Doris Marten
Geboren 1971 in München
Lebt und arbeitet in Berlin

1990-92 Trickfilmzeichnerin bei Linda Film GmbH, München
1992-98 Akademie der bildenden Künste, Nürnberg
1996/97 Ecole des Beaux Arts, Paris
1997 Universität der Künste; Berlin
1998 Meisterschülerin

PREISE UND STIPENDIEN

2008 Käthe-Dorsch-und-Agnes-Straub-Stiftung, Projektstipendium
2007 Stipendium, ¬¬¬Goldrausch Kuenstlerinnenprojekt art IT
2002 Deutscher Akademischer Austtauschdienst, Reisestipendium
1. Preis des Kunst-am-Bau Wettbewerbs der Regierung Oberfranken
2000 Debütantenpreis des Freistaates Bayern
1996-96 Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes

VERÖFFENTLICHUNGEN

2014 THE PINK PAINTINGS, Galerie Münsterland e.V.
2007 Doris Marten, Goldrausch Künsterinnenproject art IT
2003 Abstraktion Now, Künstlerhaus Wien
2001 Um die Ecke geschaut, Nürnberg

www.dorismarten.com

1966 geboren in Mainz
1989-1996 Studium an der Hochschule der Künste Berlin(heute UdK)
Erasmusstipendiatin am Royal College of Art, London
Abschluss mit dem Titel Meisterschülerin der HdK.

Lehre

2014/15 Lehrauftrag Kunstuniversität Linz, Plastische Konzeption, Keramik
2013/14 Kunsthochschule Burg Giebichenstein, Halle, Lehrveranstaltung und Künstlervotrag, Klasse Prof. Neubert
2012/13 Lehrauftrag Bereich Musisch-Ästhetische, Erziehung (MAERZ), an der UDK, Berlin
2009-11 Vertretungsprofessur HfBK Dresden, Bereich: Keramische Plastik, Skulptur aus Stein.
2009/10 Lehraufträge für Malerei und Zeichnung im Fach Kunst in den Lehramtsstudiengängen und dem Lernbereich musisch-ästhetische Erziehung, Universität Potsdam Zentrum für Lehrerbildung.
2008 Externes Mitglied der Berufungskommission, Malerei und Bildhauerei FH-Kunst, Arnstadt.
2007 Mitkonzeption und Durchführung des Orientierungskurs an der Bauhaus-Universität Weimar.
Mitglied der Berufungskommission Jun. Prof., Kunst und ihre Didaktik, Bauhaus-Universität Weimar
2006 Referentinnen Tätigkeit im Bereich Dozentenfortbildung und Jugendfortbildung für die Akademie Schloß-Rotenfels, Baden-Württemberg
2003-09 Künstlerische Mitarbeiterin an der Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Gestaltung, künstlerische Leitung im Studiengang Kunst Lehramt

Stipendien / Auszeichnungen / Ankäufe

2012 * Ankauf Badisches Landesmuseum Karlsruhe
2009 * Sammlung Cura
2008 * Arbeitsstipendium im Künstlerhaus Lukas, gefördert durch das Land Mecklenburg-Vorpommern
* Sammlung Cura, Sammlung El Dib
2007 * Anwesenheitsstipendium Künstlerhaus Schloß Balmoral, Rheinland-Pfalz, Sammlung El Dib
2004 * Ankauf durch das Badische Landesmuseum Karlsruhe
* Sammlung Cura
2003 * Ankauf durch das Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur, Rheinland-Pfalz
* Cité Internationale des Arts, Paris, Arbeitsstipendium Rheinland-Pfalz
2002 * Barkenhofstipendium, Künstlerhäuser Worpswede
* Usher Gallery, Lincoln, GB, Arbeitsstipendium Rheinland-Pfalz
2001 * Fördermittel für das Ausstellungsprojekt She Devil, in Tokio durch ifa, Institut für Auslandsbeziehungen, Stuttgart
* Ankauf durch Marlborough Fine Arts, N.Y.
2000 * Förderung für das Ausstellungsprojekt Mukojima net. in Tokio, durch ifa, Institut für Auslandsbeziehungen, Stuttgart
1999 * Sammlung Ryssel
1998 * Arbeitsstipendium Künstlerhaus Hooksiel
* Gustav Weidanz Preis für Plastik, Morizburg Halle
* Ankauf durch das Badische Landesmuseum Karlsruhe
* Arbeitsaufenthalt, Okavango Delta, Botswana
1996 * Georg Meistermann Stipendium, Cusanuswerk Bonn
1993 * Stipendiatin der Cusanusstiftung, Bonn
* Erasmusstipendiatin am Royal College of Art, London

www.super-susi.de

1995 – 2001 Studium Freie Kunst / Malerei, Kunstakademie Düsseldorf
Klasse Prof. Jan Dibbets und Klasse Prof. Gerhard Merz
Meisterschülerin von Jan Dibbets

2009 Lehrauftrag zeitgenössische Kunst, Universität Wuppertal
seit 2011 Lehrauftrag Kunst, Text und Präsentation, Caspar-David-Friedrich-Institut, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
seit 2014 Lehrauftrag Kunstvermittlung, Visualisierung und Präsentation, Analyse und Entwicklung von Wertsteigerungssystemen in Kunst und Design, Kunsthalle am Hamburger Platz, Kunsthochschule Berlin Weißensee

Stipendien
2010 Reisestipendium Paris, Kulturamt Treptow-Köpenick, Berlin
2008 Artist in Residence, SIM, Reykjavik
2002 Stipendium des italienischen Kulturinstituts, Aufenthalt in Rom
seit 2002 Atelierprogramm des Senats, Berlin

www.brodauf.info
www.diegutezeile.de
www.artbux.com

geboren 1970 in Stuttgart
Andreas Koch ist Künstler, Grafikdesigner und Herausgeber der Zeitschrift „von hundert“.

Er unterrichtete an zahlreichen Institutionen wie der Udk Berlin, der KHB Weissensee, Hfbk Dresden, Hbk Brauschweig, bbk Berlin oder Goldrausch. Außerdem betrieb er von 1996 bis 2004 die Galerie Koch und Kesslau zusammen mit Sybille Kesslau und beteiligte sich damit an zahlreichen Messen u.a. dem Art Forum Berlin, der Frieze in London oder der Art Basel Miami Beach. Die Galerie stellte unter anderem die Künstler Kai Schiemenz, Sofia Hultén, René Lück oder Tilman Wendland aus. Die Galerie gewann auf dem Art Forum Berlin 2001 den Preis für den besten Stand (Project Spaces).

Als Künstler erhielt er unter anderem zweimal das Berliner Arbeitsstipendium des Senats (2000, 2011), Kunstfonds Bonn (2008) und ein Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg, außerdem war er Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. Er stellte seine Arbeit an vielen Orten in und außerhalb Berlins aus, unter anderem 2013 im Kunstverein Arnsberg. Für 2015 ist eine teils retrospektive Einzelausstellung im Haus am Lützowplatz in Planung.

Andreas Koch ist Mitglied der Alliance International des Critiques d’Arts (AICA).
Seit 2006 ist er Herausgeber, Autor und Redakteur der mit Kito Nedo gegründeten und zusammen mit Barbara Buchmaier geleiteten Kunstzeitschrift „von hundert“, die mit kritischem Blick die Kunstszene Berlins verfolgt. Außerdem schrieb er für die Zeitschrift „Spike“ Beiträge.

Als Buchgestalter entwarf Andreas Koch zahlreiche Bücher und Kataloge, unter anderem für die Künstler Olafur Eliasson, Elmgreen & Dragset, Eberhard Havekost, Veronika Kellndorfer oder Yarisal & Kublitz. 2014 wurde das Buch Kochbuch „The Kitchen“ des Studios Eliasson für die Shortlist der schönsten Bücher 2013 nominiert, ebenso das Buch „Weltausstellung“ von Stephanie Kloss 2014. Seit 1994 gestaltet er die Obdachlosenzeitung „motz“. Er arbeitet im Büro für Film und Gestaltung, Berlin mit Stefan Stefanescu, Daniel Wiesmann, Sebastian Fessel und Kai Dieterich.

www.vonhundert.de
www.loop-raum.de
www.kochundkesslau.de

Rüdiger Lange arbeitete zehn Jahre im Kontext des Berliner Künstlerprogramms des DAAD. 1997 übernahm er die künstlerische Leitung des Pavillions der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz und realisierte Ausstellungen und Projekte mit dem Fokus auf künstlerische Prozesse im (halb-)öffentlichen Raum und der Projektkultur der 90ziger. Darauf folgte die künstlerische Leitung der Parabolica Spaces – ein Gebäudekomplex in der Schlegelstraße in Berlin-Mitte, der 1997 bis 2001 mit einem Konzept der kulturellen Zwischennutzung bespielt wurde. Ein weiteres wesentliches Projekt war die Entwicklung einer Zwischennutzung in der ehemaligen Heeresbäckerei in Berlin-Kreuzberg mit einem umfassenden kulturellen Programm. Von 2002 bis 2005 entwickelte Lange unter dem Label heeresbaeckerei-kultur eine vielseitiges Programm künstlerischer Produktionen und parallel dazu die Bespielung eines Clubs für avancierte elektronische Musik bis hin zur Partykultur. Beide Projekte fanden in enger Kooperation mit den jeweiligen Immobilienprojektentwicklern statt.

Als Mitbegründer der Kunstmesse Preview Berlin schuf er eine Plattform für das Segment noch nicht etablierter Galerien. Preview Berlin widmet sich wesentlich der Förderung junger Positionen und der Entwicklung neuer Formate zur Vermittlung von Kunst im Kunstmarkt.

Rüdiger Lange tritt als Kurator zahlreicher Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland auf, z. B. der Ausstellung „Berlin – London 2001“ im ICA Institute for Contemporary Art London, in Zusammenarbeit mit Berlin Partner. Als Galerist und künstlerischer Leiter der Galerie loop – raum für aktuelle kunst realsiert er seit 1997 ein kontinuierliches Ausstellungsprogramm. 2015 realisierte er das zweiteilige Ausstellungsprojekt „Standard International – #1 Post Spatial Surfaces und #2 Post Spatial Devices im Geisberg Berlin.

www.loop-raum.de
www.standard-international.de

Geboren 1967 in Rosenheim
lebt und arbeitet in Berlin

1989-1996 AdBK München / Munich, Goldsmiths’ College, London

Einzelausstellungen (Auswahl)
2015
Morgenröthe, Galerie Guido W. Baudach, Berlin

2013
S, Galerie Rüdiger Schöttle, München

2012
The Mental Life of Savages, Galerie Guido W. Baudach (Charlottenburg), Berlin
Form and Fear and Muse, Galerie Diana Stigter, Amsterdam

2011
Quiet Days in Salò, Thomas Brambrilla Contemporary, Bergamo
Gehirne (mit / with Armin Boehm), Kunstverein Heppenheim E.V., Heppenheim

2010 Use Your Relatives, China Arts Objects, Los Angeles
Thomas Helbig, Jiri Svestka Gallery, Prag
Thomas Helbig, Galerie Guido W. Baudach, Berlin

2009
Mário Sequeira Gallery, Braga
WHITE, Galerie Rüdiger Schöttle, München
Viper in Bosom, Vilma Gold, London

2008
Remote Pulse, Bortolami, New York
Complete Birth, Eleni Koroneou Gallery, Athen
Stern der Musen, Kunstverein Oldenburg, Oldenburg *

Gruppenausstellungen (Auswahl)
2015
Turn of a Century, Galerie Guido W. Baudach, Berlin
50 Jahre PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne, Staatliche Graphische Sammlung München
Der Beste Anfang, Thomas Brambilla Contemporary, Bergamo
Wo ist hier? #2: Raum und Gegenwart. Bildhauerei und Installation seit 2000, Kunstverein Reutlingen, Reutlingen
Reformer, Nationalmuseum Berlin, Berlin
Painting Show – Part Two, Galerie Rüdiger Schöttle, München
FRISCH aus Berlin. Einblicke in eine Berliner Privatsammlung, Stadtmuseum Oldenburg, Oldenburg *
Berlin – Klondyke: 1. Berlin-Edition, Salon Dahlmann, Berlin
Sweet Sixten, China Art Objects Galleries, Los Angeles

2014
Feels Like Heaven, Sommer Contemporary Art, Tel Aviv
Sein und Zeit, Galerie Bernd Kugler, Innsbruck
Luggage and observations, Galerie Klaus Gerrit Friese, Stuttgart
Paperworlds, Collectors Room Stiftung Olbricht, Berlin *

2013
Painting Forever! Keilrahmen, KW Institute for Contemporary Art, Berlin *
Berlin-Klondyke, Hipphalle, Gmunden
Berlin-Klondyke, Werkschau Spinnerei, Halle 12, Leipzig
Too Big or Not too Big – Summer Show, Thomas Brambilla, Bergamo
The Inevitable Figuration, Museo Pecci, Prato
Vages Gefühl des Unbehagens. Thomas Helbig – Victor Man – Helmut Stallaerts, Museum Dhondt-Dhaenens, Deurle

2012
Private/Corporate VII, Daimler Contemporary, Berlin
Alpenrepublik, Kunstraum Innsbruck, Innsbruck *
Collaborations & Interventions, Kunsthalle Andratx, Andratx / Spain
Accelerating Toward Apocalypse, Doron Sebbag ArtCollection, ORS Ltd., Tel Aviv *

2011
Gesamtkunstwerk, Saatchi Gallery, London *
How to Paint!, Katholische Akademie, München *
Tabula Rasa, ein Projekt von / a project by Galerie im Regierungsviertel, Heidelberger Kunstverein, Heidelberg
Impossible Vacation, White Flag Projects, St. Louis
a painting show, Autocenter, Berlin
What a serious horror writing a play, Show 3, Kienzle Art Foundation, Berlin *
the darkest corners of the whitest cube, Kunsthaus Dresden, Dresden

* Katalog

www.guidowbaudach.com/artists/thomas-helbig/works

Ahmet Öğüt, born in 1981 in Diyarbakır, is a sociocultural initiator, artist, and lecturer who lives and works in Berlin and Amsterdam.

He is the initiator of The Silent University, which is an autonomous knowledge exchange platform by refugees, asylum seekers. Working across a variety of media, Öğüt’s institutional solo exhibitions include Round-the-clock, Alt Art Space Istanbul (2016); Forward!, Van Abbemuseum, Eindhoven (2015); Happy Together: Collaborators Collaborating, Chisenhale Gallery, London (2015); The MATRIX Program at the UC Berkeley Art Museum (2010); and Kunsthalle Basel (2008). He has also participated in numerous group exhibitions, including the British Art Show 8 (2015-2017); Okayama Art Summit; 11th Gwangju Biennale; Museum On/OFF, Centre Pompidou, Paris, FR (2016), the 13th Biennale de Lyon (2015); 8th Shenzhen Sculpture Biennale (2014); Performa 13, the Fifth Biennial of Visual Art Performance, New York (2013); the 7th Liverpool Biennial (2012); the 12th Istanbul Biennial (2011); the New Museum Triennial, New York (2009); and the 5th Berlin Biennial for Contemporary Art (2008).

He has taught at the Dutch Art Institute, Netherlands (2012); the Finnish Academy of Fine Arts, Finland (2011–ongoing); and Yildiz Teknik University, Turkey (2004–2006), among others.

Öğüt was awarded the Visible Award for the Silent University (2013); the special prize of the Future Generation Art Prize, Pinchuk Art Centre, Ukraine (2012); the De Volkskrant Beeldende Kunst Prijs 2011, Netherlands; and the Kunstpreis Europas Zukunft, Museum of Contemporary Art, Germany (2010). He co-represented Turkey at the 53rd Venice Biennale (2009).

www.ahmetogut.com

*197X in Bremen
Lebt und arbeitet in Berlin, Frankfurt am Main und Bremen

Konstruktionen der Kunst / künstlerische Strategien / Beobachtung vielfältiger Systemzusammenhänge
„Das Leben bildet Kunst nach“

2014 Gründung der „Idling Gallery“ mit Ann Schomburg
2011 Seminar MAA Art Programme Helsinki / Öffendliche Verbindungen
2001 – fortlaufend Studien zum Kunstmarkt in Zusammenarbeit mit dem IFSE Berlin
2002 – 2006 Recherche und Zusammenarbeit an der HfG Karlruhe / Medienkunst
2002 Kunstakademie Düsseldorf
Akademiebrief mit Ehrentitel / Albert Oehlen
1998 -2002 Recherche und Zusammenarbeit an der Universität Witten Herdecke / Kunst und Wirtschaft / Organisationsteam der „Oeconomenta“ im Märkischen Museum Witten

Preise und Stipendien:
2015 Vienna Calling Preis, Wien Bötzow Preis, Berlin
2014 Idling Mobile Residency, Kassel/Düsseldorf 2011 Artist in Residency, HIAP Helsinki
Artist in Residence Stipendium der Stadt Frankfurt am Main 2004 I&H Förderpreis, Bremen
2002 Artoll Labor Bedburg Hau
2001 Reisestipendium der Kunstakademie Düsseldorf
1998 Kunstpreis „The Junction“, Düsseldorf 1998 Kunstpreis der HHUK, Düsseldorf 1988 LPP Kunstpreis, Bremen
1987 OSBH Kunstpreis, Bremen

Arbeiten im öffendlichen und privaten Besitz(Auswahl):
Artoll Labor, Bedburg Hau
Cultural Values, Köln
Deutsche Bank Collection Frankfurt am Main / Wallstreet New York Heinrich Heine Universitätsklinik, Düsseldorf
Ihrcke Erdarbeiten, Bremen
Institut für Strategieentwicklung, Berlin
Lacoste, Paris
Kurzeja&Cie., München
Wöbken Dachtechnik, Köln

www.sascha-boldt.com

Born in Caracas May 16, 1971

Education:
1992 -96 B.A. Columbia University, New York. School of Visual Arts.
1990 -92 Columbia University, New York. School of Engineering and Applied Sciences. 1988 -90 Universidad Metropolitana de Caracas, Business.

Internship:
2002 -03 Jorge Stever, Caracas.
1996 -97 Gregory Amenoff, New York. 1995 -96 Archie Rand, Brooklyn, New York.

Professional experience:
2007 – 2012 Gallery Director Dgriss Art Gallery, Panama.
2012 – 2014 Gallery Advisor DGAG Contemporary, Panama.

Shows:

Individual:
2015 RANIVILU Art Gallery, MAGNETIC INTERFERENCE. Miami, Fl. USA.
2014 RANIVILU Art Gallery, INTERVENTION, Miami, Fl. USA.
2014 DGAG Contemporary BLACKGOLD, Panamá, Panamá
2014 Klaus Steinmetz Contemporary, INTERVENTION Ezcazú, Costa Rica
2013 Quanta Collection, Wynwood. Miami, Fl, USA
2013 DGAG Contemporary INTERVENTION, Panamá, Panamá.
2011 DGAG Contemporary, Flatline, Panamá, Panamá.
2009 DGAG Contemporary, Sweet Violet Sweet, Panama, Panama.
2007 Bernhard Smodics Gallery, “ Hyperexpressionism” Salzburg, Austria.
2003 Bernhard Smodics Gallery, “ Ich Bin Mahler…”, Salzburgo, Austria.
1999 Museo Casa del Tesoro, “Soy un árbol”, Coro, Edo. Falcón, Venezuela.
1998 Galería BANAP, “Al pie del árbol”, Caracas, Venezuela.
1995 Soo Kyung Gallery, “Recent Works”,The Soho Building, New York, USA.
1994 Dodge Hall, “Welcome Le Roy Neiman”, Columbia University, New York, USA. 1993 Soo Kyung Gallery, “Self -Self Portraits”,The Soho Building, New York, USA.

Group / Art fairs:
2016 Art Wynwood, RANIVILU art Gallery Miami, Fl. USA.
2015 HFAF 2015, RANIVILU Art Gallery. Houston, TX. USA.
2015 Art Lima 2015, Klaus Steinmetz Contemporary. Lima, Peru
2015 LONDON Contemporary Art Fair, Beers Contemporary, London, UK. 2015 PINTA MIAMI 2015, RANIVILU art gallery, Miami Fl. USA.
2015 IREVERENT, RANIVILU Art Gallery, Miami FL. USA.
2015 COLOR MOTION, RANIVILU Art Gallery, Miami Fl. USA.
2014 VALOARTE, Ezcazú, Costa Rica
2014 PINTA MIAMI 2014, RANIVILU Art Gallery, Miami FL. USA.
2014 100 Painters of tomorrow , ICA London, UK
2013 Artspot Art Fair Miami, Aldo Castillo Projects, Miami, Fl. USA
2013 ArtBo 2013, Klaus Stenimetz Contemporary, Bogotá , Colombia 2013 BEERS.LAMBERT Contemporary, AU, London, UK.
2010 DGAG Feria de Arte Panama, Panama.
2010 DGAG Contemporary, 002 TEXTURA, Panama, Panama.
2008 DGAG Contemporary, SON 4, Panama, Panama.
2005 Galería Espacios Infinitos, “Técnicas Mixtas”, Caracas, Venezuela. 2002 Bernhard Smodics Gallery, “Saltamontes”, Salzburg, Austria.
2001 Ateneo de Valencia, 59 Salón Arturo Michelena, Valencia, Edo. Carabobo, Venezuela
1998 Ven-Arte, Corp-Banca, Caracas, Venezuela
1995 Arquideco Art Gallery, Coral Gables, Miami, Florida, USA.
1994 Robenson Center Art Gallery, “Latinos Invitados – Arte Latino”, Newark, New Jersey, USA. 1993 The Venezuelan Center, “Venezuela + 1 Artstorming”, Venezuelan Consulate, New York, USA. 1993 Montauk Gallery, Brooklyn, New York, USA.

Private Collections:
BANESCO BANCO , Panama, Panama. INDUSTRIAS BEROL , Caracas, Venezuela. QUANTA Collection, Miami, Florida. USA

Prints:
100 Painters of Tomorrow.(Libro 2014) Editorial: Thames-Hudson/ New York

www.pablogriss.com
www.pablogrissintervention.com
www.pablogrissblackgold.com

Geboren/Born 1968 in Wels, Österreich/Austria.
Lebt und arbeitet/Lives and works in Berlin, Deutschland/Germany.

1988 – 1990
Studium an der /Studies at Hochschule für Kunst und Gestaltung, Klasse für visuelle Gestaltung/class for visual design, Linz, Österreich/Austria

1990 – 1995
Studium an der/Studies at Staatlichen Hochschule für Bildende Künste, Städelschule, Klasse/class Professor Raimer Jochims, Frankfurt am Main, Deutschland/Germany

2004 – 2005
Lehrauftrag „Neue Formen der Malerei“/Lectureship „New forms of painting“, Akademie der bildenden Künste, Mainz, Deutschland/Germany

Bibliographie/Bibliography

Kataloge/Catalogues
Berlin Artists
Till Kremer, Kerber Verlag, Berlin, 2015
Autocenter
Autocenter (Hg./Ed.), Distanz Verlag, Berlin, Deutschland/Germany, 2014
SNAFU
Kunstraum Dreieich (Hg./Ed.), Artspace Frankfurt, Frankfurt am Main, Deutschland/Germany 2014
Im Dschungel
Friedemann Hahn (Hg./Ed.), Frankfurt am Main, Deutschland/Germany, 2014
Vector IV
Peter Gregorio, Javier Barrios (Hg./Ed.), Berlin, Deutschland/Germany, 2014
REkollekt
Galerie Borchard (Hg./Ed.), Hamburg, Deutschland/Germany, 2014
Apokalyptik als Widerstand
Biber Tom (Hg./Ed.), Ingolstadt, Deutschland/Germany, 2013
Die Knieende
Galerie Next (Hg./Ed.), Dresden, Deutschland/Germany, 2012
Ten Words and One Shot
Kevin Krumnikl (Hg./Ed.), Eltville, Deutschland/Germany, 2011
Verbrechen und Bild
Friedemann Hahn (Hg./Ed.), Frankfurt am Main, Deutschland/Germany, 2011
Home Run
Architekturmuseum (Hg./Ed.), Berlin, Deutschland/Germany, 2010
Brennstoff, Moderne Nerven
Ela Angerer (Hg./Ed.), Verlag Czernin, Wien/Vienna, Österreich/Austria, 2010
Zeigen Temporäre
Kunsthalle (Hg./Ed.), Berlin, Deutschland/Germany, 2009
Sammlung Rausch
Daniel Birnbaum (Hg./Ed.), Verlag Walther König, Köln/Cologne, Deutschland/Germany 2007
Sommerfrische/Sehnsucht nach dem Paradies
Indra Wussow (Hg./Ed.), Sylt, Deutschland/Germany 2007
2. international Painting Price of the Castellon County
Paco Barragan (Hg./Ed.), Spanien/Spain, 2005
brillant(e)
KUNST MERAN (Hg./Ed.), Meran, Italien/Italy 2004
Macht und Tränen
Friedemann Hahn (Hg./Ed.), Waldmann Verlag, Senden, Deutschland/Germany, 2003
Polaroid
Manfred Peckl & Bernhard Schreiner, Gartner‘s Gallery (Hg./Ed.), Frankfurt am Main, Deutschland/Germany, 1994
AUSSER
Manfred Peckl & Elke Martin, Frankfurt am Main, Deutschland/Germany, 1992
ROMANIACS
Manfred Peckl & Elke Martin, Martin Liebscher (Hg./Ed.), Frankfurt am Main, Deutschland/Germany, 1992

Monografien/Monographs
No Moon, Text von /text by Marcus Andrew Hurttig, Galerie Kai Erdmann (Hg./Ed.), Hamburg, Deutschland/Germany, 2016
Künstler, kritisches Lexikon der Gegenwartskunst, Ausgabe 108/Heft 27/4. Quartal,Text von/text by Oliver Körner von Gustorf, Der Kunsthandel Verlag GmbH, Neu Isenburg, 2014
Ob die Täter Mütter Föten, Text von/text by Cora Waschke, Galerie Kai Erdmann (Hg./Ed.), Hamburg, Deutschland/Germany, 2013
WAH, Manfred Peckl, Berlin, 2013
Rosa Brille, Kunstverein Heppenheim (Hg./Ed.), Mona Hartfiel, Heppenheim, Deutschland/Germany, 2009
Another Girl another World, Verlag für Moderne Kunst, Nürnberg, Deutschland/Germany, 2005
Bis dass der Tod uns meidet, Manfred Peckl, Revolver Verlag, Frankfurt am Main, Deutschland/Germany, 2000
gegend/exzerpte, Manfred Peckl, Frankfurt am Main, Deutschland/Germany, 1997
Mexikoreise, Manfred Peckl, Frankfurt am Main, Deutschland/Germany, 1997
unter fischen spricht man fisch, Manfred Peckl, Axel Dielmann Verlag, Frankfurt am Main, Deutschland/Germany, 1997
miamia, Manfred Peckl, Frankfurt am Main, Deutschland/Germany, 1996
mund, Manfred Peckl, Frankfurter Sparkasse (Hg./Ed.), Frankfurt am Main, Deutschland/Germany, 1996
MUSIK, Edition Voges+Deisen (Hg./Ed.), Frankfurt am Main, Deutschland/Germany, 1996
muh, Manfred Peckl, Frankfurt am Main, Deutschland/Germany, 1996
auch äther ist schön, Manfred Peckl, Wien/Vienna, Österreich/Austria, 1995
Gedichte, Manfred Peckl, Frankfurt am Main, Deutschland/Germany, 1993
DICHTUNG, Manfred Peckl, Frankfurt am Main, Deutschland/Germany, 1993

Musik/Music
To Be Or Not The B-Men, (mit/with Andreas Schlaegel, Marc Bijl, Marcus Sendlinger)
CD, Sick Fuck Records, Berlin, Deutschland/Germany,2013
Amen, The B-Men (mit/with Andreas Schlaegel, Marc Bijl, Marcus Sendlinger), Vinylschallplatte/vinyl record, Sick Fuck Records, Berlin, Deutschland/Germany, 2010
Ants in Pants Always Everything, (mit/with Svenghoulie, Zemon Demon, GogoGunnar),CD, 2006
Ants in Pants (mit/with Sveghoulie, Sylvie Hohlbaum, Zemon Demon), Vinylschallplatte/vinyl record, naiv hören und sehen, Frankfurt am Main, Deutschland/Germany, 2001

www.manfred-peckl.com

* 1976 in Mannheim, DE
2003–2009 Universität der Künste, Berlin (Stan Douglas/ Hito Steyerl/ Meisterschülerin Lothar Baumgarten)
2005 California College of the Arts, San Francisco
2000–2003 Humboldt University, Berlin (Archeological Drawing)
1998–1999 Kunsthochschule Weissensee, Berlin
1996–1997 Staatliche Akademie der Künste Karlsruhe

AWARDS/ GRANTS
2015–2017 Dorothea Erxleben Programm
2015 Preis der Nationalgalerie (longlist)
2014 Will-Grohmann-Preis, Akademie der Künste, Berlin 2013 working grant Stiftung Kunstfonds, Bonn
2012 Berlin grant, Akademie der Künste, Berlin 2010–2012 studio grant, Karl-Hofer-Gesellschaft, Berlin
2009 award for painting, Schulz Stübner Foundation 2006–2009 scholarship Cusanuswerk
2005 NICA scholarship to study in the US
1999 award for drawing (Kunsthochschule Weissensee)

PUBLIC COLLECTIONS
2015 Kunstmuseum Basel
2014 n. b. k. Neuer Berliner Kunstverein
2012 Hamburger Kunsthalle, Kupferstichkabinett (Museum of Drawings and Prints)
2013 Staatliche Museen Berlin, Kupferstichkabinett (Museum of Drawings and Prints)
2012 / 2013 Landesmuseum, Berlinische Galerie (Graphic Collection)
2010 / 2011 Schulz-Stübner-Foundation, Grevenbroich

SOLO EXHIBITIONS
2016 heavy strokes, Galerie Anita Beckers, Frankfurt (with Jan Schmidt)
2015 postmodern, Galerie Inga Kondeyne, Berlin
2014 ADOPT A REVOLUTION, FeldbuschWiesner, Berlin
2014 part two, FeldbuschWiesner, Berlin
2012 field recording, fruehsorge contemporary drawings, Berlin
2012 Drawing Now, Salon du dessin contemporain, Paris F (focus artist) 2011 360°, Galerie Kai Hilgemann, Berlin
2010 indexical, Schalter, Berlin
2005 sag mir, dass du mich liebst, Golden Pudelclub, Hamburg

GROUP EXHIBITIONS
2016 in correspondence with the drawing, Galerie Michael Fuchs, Berlin
2016 #tabs2- temporary artist’s book shop, Lage egal, Berlin
2015 An Earthquake at the Racetracks, Museo de la Ciudad, Querétaro MEX (curated J. Dehm)
2015 Paper / Papier V – Zeichnung, Clement & Schneider, Bonn
2015 #tabs- temporary artist’s book shop, Lage egal, Berlin
2014 Deltabeben. Regionale, Wilhelm Hack Museum and Kunstverein Ludwigshafen
2014 Die Tätigkeit des Zeichnens, Galerie5020, Salzburg AU (curated H. Fraueneder, B. Terfloth)
2014 money works Pt. 2, Haus am Lützowplatz, Berlin (curated T.Sauerländer)
2014 Jahresgaben, Kunstverein Harburger Bahnhof, Hamburg
2014 Accrochage, Jiri Svestka Galerie
2014 Schere, Stein, Papier, Collectiva gallery, Berlin
2013 move – align – avoid. Vom Schwarm als Prinzip und Phänomen, Kunstverein Harburger Bahnhof, HH 2013 System und Sinnlichkeit, Kupferstichkabinett, SMB, Berlin (curated A. Schalhorn)
2013 Kultur:Stadt, Akademie der Künste, Berlin (curated M.Sauerbruch)
2013 Zeichnung als Haltung, Stadtgalerie Mannheim
2013 based on paper, Jiri Svestka Galerie Berlin
2013 Forårsudstillingen, Kunsthal Charlottenborg, Kopenhagen DK
2013 Drawing Now, Salon du dessin contemporain, Paris F (fruehsorge contemporary drawings)
2013 Toenung, Kreuzbergpavillon, Berlin
2013 Things that make you go ooohhh, Das Gift, Berlin (curated Irene de Craen u.a.)
2012 pencil and paper, Poppy Sebire Gallery, London GB (curated Danny Rolph)
2012 negENTROPY, fruehsorge contemporary drawings, Berlin (curated D.Weilemann)
2012 Linien, Galerie oqbo, Berlin und dok25a, Düsseldorf (curated Ludwig Seyfarth)
2012 LONDON / BERLIN, Centre For Recent Drawing, London GB (curated A.Hewish)
2012 Drucksache, Kommunale Galerie Berlin
2011 LONDON / BERLIN, fruehsorge contemporary drawings, Berlin
2010 LONG TIME NO SEE, tape modern no.17, Berlin
2010 Pfalzpreis für Grafik, Fotografie und Video, mpk- Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern
2010 Loveboat, Kunsthaus Essen
2009 Kunst und Öffentlichkeit, nbk – Neuer Berliner Kunstverein, Berlin
(curated Sophie Goltz, Marius Babias)
2019 doom loop, Galerie Fiebach&Minninger, Köln
2008 Vertrautes Terrain, ZKM, Karlsruhe
2007 Altenburg – Provinz in Europa, Lindenau-Museum, Altenburg
(curated Matthias Flügge, Jutta Penndorf, Marius Babias)

AIRPLAY
2013 ars acustica Nacht, ‚my favourite things‘, SWR 2

LECTURE/ TALK
2015–2017 Braunschweig University of Art (HBK) (part-time faculty)
2014 Buck’s New University, London UK (lecture)
2013 Kunsthochschule Berlin-Weissensee (lecture)

BIBLIOGRAPHY/ PRESS
2017 draw # 12- NADINE FECHT, artist book series curated by N.Schattauer, publ. by Revolver Publishing (artist book)
2015 watchlist, Luisa Seipp, Artinvestor no. 03/2015
2014 Schwarmwirkung: Nadine Fecht weckt komplexe Assoziationen, A. Hilgenstock, Kunstzeitung, October
2014 INTERVIEW: NADINE FECHT, Jürgen Dehm, artfridge 28. August
2014 Von poetischen Viren, Nina Schedlmayer, artmagazine, 27. August
2014 die Materialisierung von Zeit, taz-die tageszeitung, T. C. Boehme, 3. July
2014 die Ästhetik erwächst aus dem Spiel, Mannheimer Morgen, C.Blarr, 18. July
2014 Deltabeben, Wilhelm Hack Museum Kunstverein Ludwigshafen, Verlag für zeitgenössische Kunst und Theorie (cat.)
2013 Zeichnen zur Zeit VI, KUNSTFORUM International no. 223, Monography by Reinhard Ermen 2013 Von Tieren , Menschen und der Weisheit der Vielen, Izabela Dabrowska-Diemert, neues deutschland, 18. October
2013 Text , magazine no.11, Berlin
2013 System und Sinnlichkeit. Die Sammlung Schering Stiftung von Tom Chamberlain bis Jorinde Voigt‘, hrsg. A. Schalhorn, Wienand-Verlag, Köln (cat.)
2013 Kultur:Stadt, Akademie der Künste, hrsg. Wilfried Wang, Lars Müller Publishers, Zurich CH (cat.) 2013 Auf Linie, Christiane Meixner, Tagesspiegel, 22. May
2013 System und Sinnlichkeit at Kupferstichkabinett, Angela Connor, BerlinArtLink
2013 Systematik und Chaos, Alexandra Panzert, Kunstmagazin
2013 Zeichnung als Haltung, hrsg. Stadtgalerie Mannheim, Einraumhaus c/o Verlag (cat.)
2013 Ein Hauch von neuem Sehen, Milan Chlumsky, RNZ, 15. July
2012 Im Echoraum, Christiane Meixner, Tagesspiegel, 18. Febr
2012 Der knisternde Moment, bevor das Musikstück einsetzt, Ronald Berg, taz-die tageszeitung, 18. Febr 2012 Drucksachen 2012, KUNSTFORUM International no. 216
2012 Top Ten shows, Paul Carey-Kent, Saatchi online magazine, 31. July
2012 The joy of Pencil and Paper, Eliza Williams, So Different So Appealing, 25. July
2012 In Schwerelosigkeit verflüchtigt, Christian Herchenröder, Handelsblatt, 29. Dez
2011 Tolle Sachen, Michaela Nolte, Tagesspiegel, 9. Dez
2011 Liebe Linie, Michaela Nolte, Tagesspiegel, 21. Oct
2010 Der Blaue Reiter, Magazine for Philosophy (artist of the edition 29)
2010 Pfalzpreis 2010, Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern (cat.)
2010 loveboat, Kunsthaus Essen (cat.)
2010 Schulz-Stübner-Preis, Universität der Künste
2008 Satellite, magazine #3 (Carnegie Mellon Univ., Pittsburgh)
2008 Altenburg: Provinz in Europa. Dokumentation, Verlag für moderne Kunst, Nürnberg (cat.)
2001 mondo pantalon, Édition Frémok, Paris F (artist book)
1999 Frankfurter Allgemeine Zeitung, Berliner Seiten (cover drawings)

www.nadinefecht.com

Katrin Plavčak ist eine österreichische Malerin, geboren 1970, und sie lebt in Berlin. Sie studierte Malerei bei Sue Williams an der Akademie der Bildenden Künste Wien und spielte in den Indie Rock Bands Blendwerk (Wien) und Erste Stufe Haifisch (Berlin) Jetzt tritt sie gemeinsam mit Ulrika Segerberg mit der Sound Performance Rostrum auf, bei der beide auf Nähmaschinen musizieren. Von 2002 bis 2014 war sie Teil der feministischen Künstlerinnengruppe ff; zusammen mit Caro Bittermann und Claudia Zweifel baut sie die Webseite www.thehistoryofpaintingrevisited.weebly.com auf, ein wachsendes Archiv von Malerinnen aus der Kunstgeschichte.

Jüngste Einzelausstellungen
Österreichisches Kulturforum Warschau, Polen (2016), die Installation der Schwarzen Raucher im Skulpturengarten von Daniel Spoerri, Seggiano, Italien (2015) Kunstverein Kreis Gütersloh, Gütersloh, Deutschland, Galerie Mezzanin, Wien (2014), Croxhapox, Gent, Belgien (2013), Dispari & Dispari Project, Reggio Emilia, Italien, Kavi Gupta Berlin, Österreichisches Kulturforum Prag (2012), Städtische Galerie Waldkraiburg, Deutschland (2011), Secession Wien (2009), after the butcher, Berlin (2008)

Weitere Gruppenausstellungen
Galerie fiebach minninger, Köln, Galerie Jette Rudolph, Berlin, Function room in the Cock Tavern, London (2016), Villa Merkel, Esslingen, Deutschland, L40 Kunstverein am Rosa Luxemburg Platz, Berlin (2015), Teatr Studio Galeria, Warschau, Polen, Kunsthalle Exnergasse, Wien (2014), Deutsche Bank KunstHalle Berlin, KW Institute for Contemporary Art, Berlin, Schinkelpavillion, Berlin (2013), Galerie im Taxispalais Innsbruck (2012), Kunstraum Kreuzberg Berlin, Salzburger Kunstverein, Sammlung Falckenberg – Deichtorhallen Hamburg, Bergen Kunstmuseum (2011), Kunsthalle Wien (2010), Museum of Contemporary Art Oslo (2010), Kunsthaus Graz (2009), Secession, Wien, Kunsthalle Basel, Schweiz (2002)

www.plavcak.com

Geboren 1984 in Bensheim, Deutschland
Lebt und arbeitet in Frankfurt/ Offenbach/ Berlin

Education

2013 Diploma University of Art and Design HfG Offenbach, section Fine-Arts
focused on conceptual drawing, Painting and art history
2015 Postgraduate degree, Staatliche Akademie der bildenden Künste Karlsruhe,
Professor Franz Ackermann

Parallel to studies traveling practice, focused on artistic research and extension the pictorial language
Work stay in Spain (2005), Portugal (2011) and Wales (2014)

Scholarship

2016 Scholarship Internationale Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg,
Salzburg/ Austria
Residency „Labor“ der Opelvillen Rüsselsheim, Rüsselsheim

Solo shows

2016 Anouk und Geti, Blond und Blond Contemporary, Berlin
2015 Ecran, Art- in- achitecture Ökumenisches Zentrum Frankfurt, Frankfurt
Bispi, The Backroom (artist-collective), Karlsruhe (catalog: Bispi and the thirsty dog)
2014 Lamúk, Poly Galerie, Karlsruhe
Sztippy, Mucha Projektraum Karlsruhe, Karlsruhe
Corruption2Step, Klapperfeld, Frankfurt

Group Shows (selection)

2015 Kunst im Labor, Fritz-Haber Institut der Max Plank Gesellschaft, Berlin
Ecran, Art-in-Achitecture Zentrum-Ökumene Frankfurt, Frankfurt
Werde unsterblich bau eine Treppe, Siks, Frankfurt
Künstler der Galerie 2015, Blond & Blond Contemporary, Berlin
2014 Alptraum, curated by Marcus Sendlinger, De Lirio, Goa India !
Lithium, Polarraum, Hamburg
Heloween, Idling Gallery, Berlin
Capriredevous ,Villa Praline, Raum D/ Quatier 21, Vienna
rfx Release, with Xenia Lesniewski, Positions Berlin, Berlin (Rfx- Edition, Part II)
Die Neue Hesslichkeit, Palais für aktuelle Kunst Glückstadt, Glückstadt
(publication : Die Neue Hesslichkeit)
Salon Nadzieda, Kunstverein Dortmund, Dortmund (Rfx- Edition, Part I)
Junge Kunst mit Zukunft, Museum für angewandte Kunst, Frankfurt
2013 Salon D àmour, Projektraum Hauptbahnhof Offenbach, Offenbach
Fin, Artspace Rheinmain, Offenbach
2011 Linksbergerechtsseen, Kunstverein Familie Lola Montez, Frankfurt
2010 Igelblick, Art-in-Achitecture Klinikum Offenbach am Main

www.vonmorgenstern.de

Andreas Schlaegel (*1966 in Kinshasa, DRC) ist Kritiker, Kurator und Künstler. Er lebt in Berlin.

Seine Essays, Porträts oder Kritiken erscheinen seit Ende der neunziger Jahre in internationalen Kunstzeitschriften, wie Flash Art International (Mailand), Frieze d/e (Berlin/London), Billedkunst (Oslo), /100 (Berlin) und anderen, sowie in Publikationen des UCLA Hammer Museum, Los Angeles; MUSAC, Leon; Aspen Museum, Colorado; Schirn Kunsthalle, Frankfurt/Main; Thyssen Bornemisza Contemporary, Vienna; Kunsthalle Düsseldorf; Julia Stoschek Collection, Düsseldorf und vielen anderen.

Seine künstlerische Arbeit versteht Schlaegel darin, kolaborative Formate zu entwickeln, die meist zwischen Skulptur, Performance und Ausstellung pendeln. Das schliesst Kollaborationen mit anderen Künstlern mit ein, wie »Come early, avoid disappointment« mit der Gruppe Gelitin bei TBA21 in Wien und der Venedig Biennale, 2011, oder »The Art of Conversation« mit Paolo Chiasera und Matthew Antezzo, PSM Galllerie, Berlin, 2013, sowie seine seine Musikprojekte, wie ACO- Art Critics Orchestra (u.a. mit Raimar Stange, Oystein Aasan, Sabine Schmidt, u.a.), or The B-Men (mit Manfred Peckl, Marc Bijl u. Marcus Sendlinger).

Zur Zeit unterrichtet er an der HfG Offenbach und der HdK Hamburg.

www.andreasschlaegel.de

Working with film as a participatory tool, Stine Marie Jacobsen designs educational projects that deal with ethics, identity, control, fear and trust and aim to raise solidarity and civic engagement through community involvement. With a BFA from CalArts, a MFA from The Royal Danish Art Academy and recently a peace and conflict resolution certificate from Chula University, she is based in Berlin.

Some of her notable solo shows have been at Galerie Wedding, 2016, Berlin, Germany, Overgaden institute of contemporary art, 2015, Copenhagen, Denmark, District Kunst- und Kulturförderung, 2014, Berlin, Galway Arts Center, 2014, Galway, Ireland, Künstlerhaus Bethanien, 2012, Berlin. Selected group shows consist of Six Impossible Things Before Breakfast, Momentum Biennale 2013, Moss, Norway, Either Or Nikolaj Kunsthal, 2013, Copenhagen, Idyll Turku Biennale, Turku, Finland, The 10th OPEN International Performance Festival, 2009, Beijing.

In 2012 Jacobsen was a resident at Künstlerhaus Bethanien, Residencias Artisticas, National University Bogotá and Air Antwerpen. In 2014, she started collaborating with District Berlin and social organisation Gangway and was jury selected for Berlin Art Week. In 2015, she was awarded an Innovators Grant, a two months research and study in art creativity and education by Node Curatorial Studies, where she now also teaches a course called ‚Socially engaged Art Projects’. In 2016, she launched www.artistsexercises.org – a collective sharing and donation platform, which facilitates new ways of teaching for other educators. Same year she was awarded a peace Fellowship by the Rotary Foundation and nominated for the Berlin Art Prize.

Jacobsen develops learning tools in order to create community and to expand the use of art. Besides following a Rancierian approach turning ‘teachers’ into ‘students’ and vice versa and participants to collaborators, her educational methods are attention, intimacy and improvisation and to value participants’ integrity.

www.stinemariejacobsen.com
www.direct-approach.org

Studioprogramm

Das Team des BERLIN ART INSTITUTs bietet ein professionelles Studioprogramm!

Studioarbeitsplätze | Einzel- und Gruppenbesprechungen | Vorträge | Besuche | Seminare

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