Besuch URBANLANDSCAPES von Nikola Röthemeyer

  • Besuch URBANLANDSCAPES von Nikola Röthemeyer
  • Besuch URBANLANDSCAPES von Nikola Röthemeyer
  • Besuch URBANLANDSCAPES von Nikola Röthemeyer
  • Besuch URBANLANDSCAPES von Nikola Röthemeyer
  • Besuch URBANLANDSCAPES von Nikola Röthemeyer

Besuch URBANLANDSCAPES von Nikola Röthemeyer

29. November 2017, 14 Uhr

Vielen Dank an die Galeriedirektorin Jill Leciejewski und den Galerieinhaber Ben Kuckei für ihre Einführung in das Programm und die Geschichte von KUCKEI + KUCKEI und die Führung für unsere TeilnehmerInnen durch die Ausstellung „URBANLANDSCAPES“ von Nikola Röthemeyer.

Ausstellungsdauer: 11. November – 20. Dezember 2017
Ort:
KUCKEI + KUCKEI
Öffnungszeiten:
Dienstag – Freitag, 11 – 18 Uhr, Samstag 11 – 17 Uhr
Adresse:
Linienstraße 107/108, 10115 Berlin

„Mit ihrer aktuellen Ausstellung Urbanlandscapes stößt Nikola Röthemeyer das Tor zu gleich zwei neuen Werkgruppen auf. Namensgeber der Ausstellung sind ihre Urbanlandscapes, die Natur, in Form von Mensch, Gewächs und Tier und Architekturen miteinander verbinden. Die zweite Werkgruppe sind ihre Innerlandscapes, in denen sie bereits vertraute Formen und Elemente mit Hilfe einer neuen Herangehensweise aufbricht und umformt. Ergänzt werden die Serien durch eine großformatige Raumzeichnung und zahlreiche Suchezeichnungen, die einen Einblick in ihre Arbeitsweise erlauben.

Bereits der Titel der Serie mit dem Auf und Ab der Buchstaben und die Verbindung der beiden Worte geben uns eine Ahnung auf das Kommende. Die Urbanlandscapes funktionieren als szenehafte Blicke in eine Welt aus schwindenden Architekturen. Im ersten Layout noch vorhanden eliminiert Nikola Röthemeyer im nächsten Schritt alle nicht essenziellen Elemente und entscheidet sich schließlich häufig für die Fläche und gegen die Linie. Die, mit dem Verzicht auf die Linie, entstehenden Negativräume bleiben für den Betrachter in ihrer Funktion erkennbar, doch der Raumeindruck wandelt sich von zeichnerischer Akkuratesse zu künstlerischer Reduktion. Eine Linie nach der anderen verschwindet und dadurch Wände, Decken, Mauern und Flure. Durch die federleichte Begrenzung einer Wolkenkante bleiben sie dennoch stets sichtbar.“ (Textauszug aus der Pressemitteilung, Courtesy KUCKEI + KUCKEI)

Weitere Informationen auf der KUCKEI + KUCKEI Webseite.